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Solvay fügt zwei neue Materialien zu Digimat

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Solvay ist ein Chemieunternehmen, welches sich auf die Entwicklung neuer Materialien spezialisiert hat. Nun wurden in der Additive Manufacturing (AM) Simulations-Software Digimat von e-Xstream engineering zwei neue Hochleistungspolymere von Solvayhinzugefügt. Dabei handelt es sich um das 10% carbonverstärkte KetaSpire Polyetheretherketon (PEEK) und das unverstärkte Radel Polyphenylsulfon (PPSU).

Die neuen Materialien profitieren vom Digimat AM Advanced Solver von e-Xstream engineering. Die Software bietet hochpräzise Berechnungsdaten für das detaillierte Modellieren mit den AM-Filamenten von Solvay. So können kritische Eigenschaften wie der Verzug und Restspannung berechnet werden. Auf diese Weise können Designer und Techniker das Verfahren noch vor dem eigentlichen Druck optimieren und die Deformation der Formteile minimieren. Für anspruchsvollste Anwendungen erweitert Digimat die mögliche Validierung der Konstruktionen auf die Berechnung von Leistungsdaten der Teile (Steifigkeit, Festigkeit etc.) als Funktion der Material- und Druckprozessparameter.

„Unsere wachsende Reihe an Filamenten für die additive Fertigung bekräftigen die Entschlossenheit von Solvay, sich als Branchenführer in diesem rasch aufstrebenden Markt zu etablieren“, sagt Christophe Schramm, Additive Manufacturing Business Manager in der globalen Geschäftseinheit Specialty Polymers des Unternehmens.

„Digimat AM ermöglicht Kunden die Simulation des Druckverfahrens und eine erfolgreiche Berechnung des thermodynamischen Verhaltens von 3D-gedruckten Konstruktionen, um schon beim ersten Druck das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.“

Der Artikel basiert auf eine Pressemeldung von Solvay

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