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Sumitomo investiert in Material-Hersteller Elementum 3D

Sumitomo Corporation of Americas (SCOA), der US-Niederlassung des globalen Handelsunternehmens Sumitomo Corporation, hat in den US-amerikanischen Materialentwickler Elementum 3D investiert.

Mit der Investition wird Elementum das Marketing und den Vertrieb seines eigenen Metallpulvers ausbauen, das Keramik enthält, um eine verbesserte Leistung in der additiven Fertigung zu ermöglichen. Weitere Einzelheiten zu dem Deal wurden nicht bekannt gegeben. Erst kürzlich hat Keselowski Advanced Manufacturing eine Material-Partnerschaft mit Elementum 3D geschlossen.

Elementum 3D, ehemals bekannt als Sinter Print, ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen für additive Fertigung mit Schwerpunkt auf der Herstellung von modernen Metallen, Verbundwerkstoffen und Keramiken.

Das Unternehmen produziert seine Materialien mit einer patentierten Technologie, die als Reactive Additive Manufacturing (RAM) bezeichnet wird und die dazu beiträgt, Risse während des Erstarrungsprozesses zu verhindern. Das RAM-Verfahren hat es Elementum ermöglicht, AM-Pulver für Materialien zu entwickeln, die normalerweise nur schwer auf DMLS-Plattformen (Direct Metal Laser Sintering) zu drucken sind.

Sumitomo hingegen ist ein japanischer Mischkonzern, der zu den 30 größten Unternehmen in Japan gehört. Das Unternehmen wurde ursprünglich 1919 gegründet. Heute hat Sumitomo weltweit 148 Niederlassungen in 65 Ländern und 898 Tochterunternehmen.

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