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DIY 3D-gedruckte Populationskarte

Auf instructables gibt es eine Anleitung, wie man selbst eine 3D-gedruckte Populationskarte erstellen kann, gerade für Schulen und Bildungseinrichtung könnten solche Modelle in Zukunft den Unterricht deutlich verbessern. 

Der erste Schritt zum selbst erzeugen solch einer Karte ist es, entsprechende Daten zur Bevölkerungsverteilung zu finden und herunterzuladen. Dabei muss man nicht die Population verwenden, auch andere statistische Daten können grafisch und sogar angreifbar aufbereitet werden.

Im nächsten Schritt werden jedem Abschnitt Werte zugeordnet, diese Werte werden anschließend als Farbwerte (von 0 bis 255) auf eine SVG Datei angewandt, weitere Einstellungen wie eine Unschärfe können jetzt noch hinzugefügt werden. Die Datei kann anschließend in ein 3D-Programm wie Fusion 360 importiert werden. Wie man aus dem 2D Bild eine Druckbare Datei erhält wird in einer separaten Anleitung auf instructables beschrieben. 

Die letzten Schritte sind Import in die Slicer Software und Ausdruck mit dem 3D-Drucker. Anschließend kann das erzeugte Modell bewundert werden und als tolles Lernmaterial für Bildungseinrichtungen genutzt werden.

Die Idee hinter diesem Projekt ist sehr gut, da gerade statistische Daten über Bevölkerungsanzahl und ähnliches für Lernende sehr langweilig sein könne, oft kann man sich unter simplen Zahlen oder farblich markierten Karten wenig vorstellen. Deutlich eindrucksvoller sind dreidimensionale Modelle, diese kann man auch angreifen und so die Daten ‚fühlbar‘ machen – was sich sehr positiv auf den Lerneffekt auswirken kann. Eine detaillierte Beschreibung des Projektes kann auf instductables gefunden werden.

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Quelleinstructables
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Dominik studiert derzeit Wirtschaftsinformatik an der TU-Wien. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich mit neuartigen Technologien und speziell mit 3D-Druck. In seiner Freizeit beschäftigt sich Dominik außerdem mit Embedded-Systems sowie deren Programmierung und ist außerdem ehrenamtlich bei mehreren Organisationen tätig.