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Ricohs Zentrale für den 3D-Druck in Telford stellt auf erneuerbare Energie um

Ricoh 3D, die 3D-Drucktochter des japanischen Unternehmens Ricoh, hat angekündigt, dass der Hauptsitz in Telford zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umstellen wird.

In einer Vereinbarung mit dem dänischen Energieversorger Ørsted werden Ricoh 3D und die anderen in Großbritannien ansässigen Geschäftsaktivitäten von Ricoh auf Energie aus Offshore-Windparks umgestellt. Dieser Schritt ist Teil der umfassenderen Bemühungen des Unternehmens, seine CO2-Emissionen zu reduzieren, und bekräftigt sein Engagement für die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung.

“Wir haben uns auf den Weg gemacht, unseren CO2-Fußabdruck auf jede erdenkliche Weise zu reduzieren”, erklärte Colin Weaver, Managing Director von Ricoh UK Products Limited. “Ein nachhaltiger Energieversorger ist ein wichtiger Teil unserer Bemühungen, aber es ist bei weitem nicht das Einzige, was wir als Unternehmen tun, um umweltverantwortlich zu sein.

Die Ricoh-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio ist weltweit in rund 200 Ländern und Regionen tätig und erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 2.008 Milliarden Yen oder 18,5 Milliarden US-Dollar. Zu den Dienstleistungen des Unternehmens gehören Dokumentenmanagement-Lösungen, IT- und Kommunikationsdienstleistungen, Digitalkameras sowie kommerzielle und industrielle Drucksysteme.

Ricohs Geschäftsbereich für additive Fertigung, Ricoh 3D, nutzt das globale Support-Netzwerk des Unternehmens, um seinen Kunden eine umfassende Palette an End-to-End-3D-Drucklösungen anzubieten. Im Werk Telford des Unternehmens befindet sich eine breite Palette von Maschinen, darunter FDM-, SLS- und MJF-Drucker, die Teile für Kunden aus der Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie aus dem industriellen und medizinischen Bereich herstellen.

Seit 2018, als das Unternehmen rund 1,8 Milliarden US-Dollar in sein 3D-Druckgeschäft investierte, ist Ricoh bestrebt, sein Engagement für die Zukunft der additiven Fertigung auszuweiten.

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