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3D Systems preist Lösungen für die digitale Zahntechnik

3D Systems ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für die additive Fertigung. Bei der International Dental Show (IDS) 2019 will das Unternehmen für 3D-Druck in der Zahnmedizin werben.

Auf der Messe präsentiert das Unternehmen sein Produktportfolio für die Zahntechnik, zu dem u.a. der bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnete NextDent 5100 gehört, der Zahnärzten und Zahntechnikern Produktivitätssteigerungen von bis zu 90% bringen soll.

„Als 3D Systems diese Lösung vor etwas mehr als einem Jahr auf den Markt brachte, waren wir davon überzeugt, dass dieses Produkt das Potential hat, die digitale Zahntechnik völlig neu zu definieren“, sagt Rik Jacobs, Vice President und General Manager für den Bereich Dental bei 3D Systems. „Es ist ungemein befriedigend, zu beobachten, wie der NextDent 5100 wachsende Anerkennung in der Branche findet, und hier auf der IDS 2019 von Klinikern und anerkannten Fachleuten Berichte über deren Anwendungen und Erfahrungen zu hören. Von Zahnärzten bis hin zu Lehrkräften an renommierten Lehranstalten konnte sich bereits eine Vielzahl von Anwendern von der transformatorischen Kraft dieser Lösung überzeugen“.

  • Dr. Michael Scherer, Spezialist für Zahnprothetik (Kalifornien), berichtet, dass die Fähigkeiten des NextDent 5100 logistische Beschränkungen bei der Behandlung seiner Patienten überwinden. „Mit dem NextDent 5100 kann ich bestimmte Dinge in meiner Praxis machen, die vorher nicht möglich waren – z.B. kurzfristige Arbeiten an Zahnprothesen – und das hat unmittelbare Auswirkungen auf das Leben meiner Patienten. Häufig kommen Patienten zu mir, denen kurz vor einer größeren Reise oder einem wichtigen Ereignis in ihrem Leben ein Zahn abgebrochen ist. Mit dem NextDent-Drucker kann ich diesen Patienten jetzt anstelle der bei Einsatz konventioneller Technologien häufig verwendeten provisorischen Lösungen eine Behandlung noch am gleichen Nachmittag anbieten.“ Dr. Scherer konnte den Zeitaufwand für die Herstellung und Lieferung von Zahnersatz von fünf oder sechs Behandlungsterminen auf einen oder zwei reduzieren, was die Patientenerfahrung insgesamt durch die Lieferung von gut sitzendem, ästhetischem Zahnersatz verbessert.
  • Core3Dcentres Benelux, ein führendes Fräs- und 3D-Druckzentrum in Maartsensdijk in den Niederlanden nutzt aktuelle drei NextDent 5100 3D-Drucker zur Herstellung von Kronen und Brücken. Sebastiaan Cornelissen, CEO bei Cordent and Core3Dcentres Benelux, konnte feststellen, dass die Integration des 3D-Drucks in die Arbeitsabläufe seiner Einrichtung erhebliche Auswirkungen auf die Durchlaufzeiten hatte. „Mit dem NextDent 5100 konnten wir die Bauzeit für ein Modell signifikant von 6 Stunden auf 25 Minuten reduzieren. Dadurch konnten wir die hausinterne Produktion gegenüber dem Anteil der externen Produktion steigern, was den zusätzlichen Nutzen bietet, dass wir die Kosten für den Versand von Modellen senken konnten.“
  • Matt Mills, Eigentümer von Hybrid Technologies (Florida) konnte mit dem NextDent 5100 die Palette der Indikationen erweitern, die sein Labor seinen Kunden anbieten kann, und gleichzeitig Kosten senken. Mills kann jetzt Gaumenschablonen für Provisorien herstellen – ein integraler Bestandteil bei der Versorgung des vollständigen Zahnbogens im Falle von unbezahnten Patienten, bei denen keine Zähne zur Platzierung des provisorischen Zahnersatzes vorhanden sind. „Üblicherweise wird zur Herstellung einer Gaumenschablone ein großer zylindrischer Fräsblock benötigt, der für kleine Labore ein erheblicher Kostenfaktor ist. Und je nach dem, wie tief der Gaumen ist, passte in manchen Fällen die Schablone nicht, und der 3D-Druck war häufig die einzige Option.“ Mit dem NextDent 5100 kann Mills jetzt Gaumenschablonen im 3D-Druck zu 50% der Kosten gefräster Komponenten herstellen. „Schalenprovisorien in Verbindung mit einer Gaumenschablone anbieten zu können, ist wahrscheinlich der ertragreichste Teil der Arbeit meines Labors.“
  • Germen Versteeg, Zahnprothetiker und Eigentümer von DTL Mediaan (Niederlande) konnte die Produktivität erhöhen und Kosten senken. „Bevor wir den NextDent 5100 verwendet haben dauerte das Fräsen einer Ober- und Unterkieferprothese in unserer Klinik mindestens 4 Stunden. Jetzt können wir die Prothesen mit dem NextDent 5100 in weniger als einer Stunde herstellen, was unsere Produktivität verbessert und die Gesamtarbeitskosten senkt. Die Kombination von höherer Geschwindigkeit und niedrigerem Materialverbrauch senkt unsere Gesamtkosten.“
  • Professor Dr. Daniel Wismeijer, ACTA – Universität Amsterdam, nutzt am Institut für Zahnmedizin seit fünf Monaten einen NextDent 5100. „Mit dem NextDent 5100 konnten wir unsere Produktionszeiten signifikant senken. Jetzt können wir Bohrführungen und provisorische Versorgungen innerhalb einer Stunde drucken. Provisorischen Zahnersatz für eine totale Rekonstruktion so schnell und in exakter Übereinstimmung mit der Ausführung der endgültigen Prothese drucken zu können, bietet Patienten die Möglichkeit, die langfristige Funktion und Ästhetik zu bewerten, bevor der endgültige Zahnersatz hergestellt wird. Ich bin der Ansicht, dass der NextDent 5100 mit seiner Fähigkeit, Zahnersatz mit hoher Präzision in kürzester Zeit zu drucken, mehr und mehr Zahnärzte und Zahntechniker von der Bedeutung des 3D-Drucks für die Zahntechnik überzeugen wird.“
  • Dr. Michael Scherer, Sebastiaan Cornelissen, Matt Mills, Germen Versteeg und Professor Dr. Daniel Wismeijer stehen Besuchern der IDS 2019 am Messestand von 3D Systems (Stand F098 in Halle 4.1) auf der Messe Köln für Gespräche zur Verfügung. Neben dem NextDent 5100 zeigt 3D Systems ergänzende Lösungen für die digitale Zahntechnik, darunter seine 3D Drucker FabPro 1000, DMP Dental 100 und ProJet MJP 2500 Plus. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens.

Der Artikel basiert auf eine Pressemeldung von 3D Systems

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