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British Airways: 10 Vorhersagen für den 3D-Druck in der Luftfahrt

Die Fluglinie British Airways hat angekündigt, die Möglichkeit der Verwendung von 3D-Druck für Teile in Flugzeugkabinen zu prüfen. Das Unternehmen stellt sich vor, dass zukünftig hierfür in Flughäfen oder auch in Flugzeugen 3D-Drucker installiert werden um Teile direkt zu produzieren.

Online präsentierte die Fluggesellschaft eine Liste der zehn wichtigsten Anwendungen, von denen sie erwartet, dass sie in Zukunft von der additiven Fertigung profitieren werden. British Airways findet, dass 3D-Druck ein wesentlicher Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft der Luftfahrt sein kann. Die Drucker können Teile herstellen, die so robust und langlebig sind wie herkömmliche Komponenten, aber bis zu 55 Prozent weniger wiegen. Mit jedem gesparten Kilogramm bei einem Flugzeug können bis zu 25 Tonnen CO2 eingespart werden.

Schon in der Vergangenheit haben Flugfirmen ähnliche Projekte gestartet. So hat Air New Zealand in Partnerschaft mit 3D-Druck-Dienstleistern demonstriert wie Ersatzteile für die Innenkabine gedruckt werden können. Innerhalb weniger Stunden druckte das Team eine Halterung für ein Entertainment-System. Etihad und Easyjet haben ähnliche Pläne.

British Airways hat insgesamt 10 Anwendungen gefunden für welche 3D-Druck eine Rolle spielen können. Hier geht es nicht immer um den kompletten 3D-Druck des Objekts, sondern auch um Ergänzungen sowie Ersatzteile. So zum Beispiel um Halterungen bei Sitzen oder Einzelteile der Tische. Die komplette Liste kann direkt bei dem Unternehmen abgerufen werden.

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