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Jabil gibt Partnerschaft mit dem Renault F1 Team bekannt

Jabil gab eine Vereinbarung über additive Fertigung mit dem Renault F1 Team bekannt, um die Entwicklung und Lieferung von 3D-gedruckten Rennwagenteilen für den Renault R.S.19 zu beschleunigen, der an der Formel-1-Weltmeisterschaft 2019 teilnimmt. Über das Additive Manufacturing Network von Jabil erhält das Renault F1-Team schnellen und effizienten Zugriff auf Teile von höchster Qualität.

„Wir freuen uns, Teil der Strategie des Renault F1-Teams zu sein, mit der die Leistung durch additive Fertigung verbessert werden soll“, sagte John Dulchinos, Vice President Digital Manufacturing bei Jabil. „Unsere Fähigkeit, eine globale Lieferkette zu konsolidieren und qualifizierte Prozesse nach Bedarf zu skalieren, ermöglicht die Produktion von Fahrgestell- und Fahrzeugkomponenten in Rekordzeit.“

Das Renault F1 Team, ein früher Anwender der additiven Fertigung, ist ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, Rennwagenteile schnell und wirtschaftlich zu produzieren und dabei das Fahrzeuggewicht zu reduzieren, ohne die Festigkeit oder Integrität der Teile zu beeinträchtigen.

„Jeder einzelne Aspekt unseres Handelns ist auf Spitzenleistungen ausgerichtet. Wir freuen uns darauf, Jabils wachsendes Ökosystem zertifizierter Materialien, Prozesse und Maschinen zu nutzen, um die Verfügbarkeit von Teilen und die Gesamtproduktivität zu steigern“, sagte Antoine Magnan, Leiter Partnerschaften bei Renault Sport Racing.

Die jüngsten Erweiterungen des Jabil Additive Manufacturing Network wurden entwickelt, um den 3D-Druckanforderungen der stark regulierten Branchen gerecht zu werden. Die Produktionsstätte von Jabil in Detroit, Auburn Hills, wurde um zusätzliche 3D-Druckkapazität erweitert, um den Ausbau von Automobil- und Gesundheitsanwendungen zu unterstützen. Die nach ISO 13485 zertifizierte Anlage bietet Kunden Zugang zu erstklassigen Maschinen für das Hochgeschwindigkeitssintern, das selektive Lasersintern und die Herstellung von verschmolzenen Filamenten.

In Jabils AS9100-zertifiziertem Werk in Seattle profitieren Kunden aus der Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsbranche von der strengen Fertigung, der Orchestrierung der Lieferkette und strengen Qualitätskontrollen. Mittlerweile verfügt Jabil über mehr als 200 3D-Drucker an hochmodernen Standorten in den USA, China, Ungarn, Mexiko, Singapur und Spanien, die an das Netzwerk für additive Fertigung von Jabil angeschlossen sind.

Die erweiterten Möglichkeiten der additiven Fertigung werden durch Jabil Engineered Materials ergänzt. Hierbei handelt es sich um kundenspezifische Polymerformulierungen und -mischungen, die gemäß den Standards des ISO 9001 Qualitätsmanagementsystems hergestellt werden. Im Rahmen seines Open-Systems-Ansatzes arbeitet Jabil mit den modernsten 3D-Druckern von Branchenführern wie Desktop Metal, EOS, Farsoon, HP und Ultimaker zusammen.

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