Home Anwendungen RFID-Chip und M6 Mutter in 3D-gedrucktes Bauteil beim Druck integriert | Video

RFID-Chip und M6 Mutter in 3D-gedrucktes Bauteil beim Druck integriert | Video

Das Einlegen von Funktionsteilen  in 3D gedruckte Bauteile, vergrößert automatisch das Anwendungsgebiet. Welche Bauteile bereits möglich sind und wie dies funktioniert verrät ein Blick in das Anwendungsvideo.

Ein mit dem 3D Drucker gefertigtes Bauteil besteht meist nur aus einem einzigen Druckmaterial. Bei komplexen Anwendungen muss dabei auf das Druckmaterial Rücksicht genommen werden. Dabei würde vieles einfacher sein wenn mehrere Materialien kombinierbar wären oder Teilbereiche, die für die Anwendung wichtig sind aus einem Funktionsteil oder gar aus einem anderen Material bestehe.

Die Lösung bietet hier das Einlegen von Bauteilen während dem Druckprozess. Somit lassen sich M6 Muttern, RFID Chips, Transponder, Messer, Dehnmessstreifen oder Magnete in das Bauteil integrieren. Bei geforderten Anwendung, die mit dem 3D Drucker realisiert wird, kann dadurch Rücksicht auf eine wesentlich größere Funktionalität des 3D gedruckten Bauteil genommen werden.

Wie dies funktioniert und welche Voraussetzungen der Druckprozess sowie das Bauteil mit sich bringen muss, ist im Video sehr gut erklärt. Dabei wird anhand des Mark One Kohlefaser 3D Druckers ein Beispielbauteil gedruckt und Schritt für Schritt gezeigt was bereits heute möglich ist.

Weitere Details zum Mark One 3D Drucker können Sie unter http://Johannes-lutz.de nachlesen.

Hinweise zur Anwendung:

3D Drucker: Markforged Mark One Professional
Bauteil: Block mit eingelegter M6 Mutter und RFID Chip
Einsatzfall: 3D Druck mit Einlegebauteilen
Druckzeit: ca. 1,5 Std
Ca. Kosten: 3,- €/St
Materialien: PA6 Nylon als Grundmaterial
Faser: Keine
Einlegeteile: M6 Mutter und RFID Chip

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