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US-Armee: Kosten sparen mit Übungsgranaten aus dem 3D-Drucker

“The Stars and Stripes”, eine Zeitung für die US-amerikanischen Streitkräfte, berichtet darüber, dass die Armee mit Übungsgranaten aus dem 3D-Drucker Kosten einsparen kann.

Wie das Magazin berichtet, konnte mit einem 3D-Drucker die Kosten für Trainingsgeräte gesenkt werden, die für US-Truppen in England genutzt werden. Normalerweise werden solche Übungsgranaten eingeflogen. Das verursacht Kosten von 60.000 US-Dollar im Jahr. Mit der Verwendung eines 3D-Druckers sinken die Produktionskosten für die „Waffen“ jedoch um 96%, hieß es in einer Erklärung der Streitkräfte.

Neben Geld wird auch Zeit gespart. Bisher dauert die Beschaffung ungefähr 30 Tage, aber mit additiver Vertigung dauert es jetzt zwischen 24 und 48 Stunden.

Die US-Armee beschäftigt schon seit mehreren Jahren mit 3D-Druck. Hierbei geht es nicht immer Kosteneinsparung, sondern auch um die bessere Versorgung der Truppen. Ebenfalls versuchen auch andere Armeen additive Fertigung zu nutzen. So hat das französische Armee eine Partnerschaft mit dem Hersteller Prodways.

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