Home Praxis & Maker Autohersteller Honda geht gegen 3D-Druck-Vorlagen vor

Autohersteller Honda geht gegen 3D-Druck-Vorlagen vor

Immer mehr Autobauer erkennen den Vorteil des 3D-Drucks für sich. So wird die additive Fertigung mittlerweile nicht nur im Prototyping eingesetzt, sondern es gibt immer mehr Einsatzgebiete in der Serienproduktion. Ebenfalls gibt es auch Möglichkeiten zur Produktion von Ersatzteilen. Manche Autohersteller gehen so weit, dass sie Zubehör als 3D-Modell für Endkunden anbieten. Diese können Kunden mit einem 3D-Drucker zu Hause produzieren. Das japanische Unternehmen Honda fällt in der Community derzeit mit einer anderen Entscheidung auf.

Wie das Magazin „The Drive“ berichtet, geht Honda derzeit gegen Maker-Communities vor, welche 3D-Modelle hosten, die mit Honda-Fahrzeugen verwendet werden können. So gibt es einen Hinweis bei der Online-Community Reddit, dass bei dem Portal Printables 3D-Druck-Vorlagen gelöscht wurden, die im Zusammenhang mit Honda standen.

Das bestätigte auch Josef Prusa, der Chef der Plattform Printables, in einer Nachricht auf Reddit:

Reddit Prusa

Auch andere 3D-Repositories sollen eine solche Aufforderung bekommen haben.

Der Autobauer Ford geht einen anderen Weg. Erst vor wenigen Wochen hat das Unternehmen eigene 3D-Modelle veröffentlicht. Die Modelle sind mit dem firmeneigenen Ford Integrated Tether System (FITS) kompatibel und sind für 3D-Druck für zu Hause optimiert. So können User selbst Zubehör für den Ford Pickup Maverick produzieren.

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