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Prusa Research verbessert seine 3D-Drucker

Der tschechische 3D-DruckerHersteller Prusa Research hat angekündigt sein Portfolio von 3D-Drucker zu verbessern.

Josef Prusa, der Gründer und Chef von dem gleichnamigen Unternehmen, erklärte, dass die letzten Monate für die Entwicklung neuer Geräte durch die COVID-19-Krise schwierig war. Es ist dem Team jedoch dennoch gelungen die bisherigen Modelle zu verbessern. So werden ab jetzt der Original Prusa i3 MK3S+ und der Original Prusa MINI+ mit einem kleinen Upgrade ausgeliefert.

So konnte laut Prusa die Verlässlichkeit der Geräte verbessert werden. Der neue MK3S+ zeichnet sich durch eine Reihe kleinerer Konstruktionsänderungen aus und verfügt über einen neuen Mesh Bed Leveling Sensor, den SuperPINDA. Dieser Sensor ist jetzt auch im MINI enthalten (und ersetzt den M.I.N.D.A.-Sensor). Dadurch wird der klassische MINI auch zum MINI+.

Der Prusa MINI war beim Launch als günstiger 3D-Drucker positioniert. Er war laut Hersteller ein Kassenschlager und Prusa musste für die Produktion weitere Mitarbeiter aufnehmen. Mittlerweile beschäftigt das tschechische Unternehmen 600 Menschen. Mit dem neuen Bed Leveling Sensor soll das Gerät merklich verbessert werden. Vor allem beim Druck der ersten Schicht. Während der MK3S+ den gleichen Preis wie zuvor haben wird, wird der MINI+ um 40 Euro teurer werden. Dies wurde laut dem Unternehmen durch das technische Upgrade notwendig.

Dafür wird es aber den MINI+ Assembly KIT geben. Der nicht zusammengebaute 3D-Drucker kostet 379 Euro, der zusammengebaute kostet 419 Euro. Die weiteren Details der Drucker können direkt bei Prusa nachgelesen werden.

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