Home Praxis & Maker 3D-Druck-Nachbearbeitung: Ultimaker präsentiert PVA Removal Station

3D-Druck-Nachbearbeitung: Ultimaker präsentiert PVA Removal Station

Schon letztes Jahr kündigte der niederländische 3D-DruckerHersteller Ultimaker die PVA Removal Station an, welche Anwender bei der Nachbearbeitung von 3D-gedruckten Modellen helfen soll. Jetzt ist es so weit und die Maschine ist im Handel bestellbar.

Die Maschine wurde bei der halbjährlichen Showcase-Veranstaltung des Herstellers im Oktober 2021 präsentiert. 3D-Drucker, die PVA (Polyvinylalkohol) als Support-Material verwenden, müssen nachbearbeitet werden, um es zu entfernen. Dies geschieht in der Regel, indem das PVA über einen längeren Zeitraum in Wasser aufgelöst wird. Je nach Größe, Komplexität des Designs und Dichte der Stützstruktur kann dieser Prozess mehr als einen Tag in Anspruch nehmen. Die PVA Removal Station von Ultimaker verkürzt diese Zeit um bis zu 75 %.

Die Ultimaker PVA Removal Station ist einfach zu bedienen, zu reinigen und zu warten. Sie ist mit 13,5 Litern Wasser gefüllt. Die Zirkulationsrichtung ändert sich automatisch und die Geschwindigkeit kann je nach Bedarf angepasst werden.

Der Spülkorb hat eine Größe von 200 x 230 x 165 mm und es werden für die Nachbearbeitung keine Chemikalien benötigt, sondern lediglich normales Wasser. Der Preis der Maschine beträgt weniger als 950 Euro. In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben es die beiden Reseller 3Dmensionals und IGO3D im Angebot.

Post-processing made simpler. The PVA Removal Station.
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