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3D Druck aus Stahl und anderen Metallen

Zugegeben, dieses Verfahren ist zwar etwas aufwändiger als bloßer 3D Druck, im Prinzip ist es jedoch der gleiche Ablauf.

Wie beim 3DP Verfahren, wir in einem Bett aus Metallpulver, die erste Schicht mit einem Bindemittel über einen Druckkopf aufgezeichnet. Ein Wischer trägt im Anschluss eine neue dünne Schicht des Pulvers auf und der nächste Layer wird mit dem Bindemittel gezeichnet. So entsteht Schicht für Schicht ein 3D-Objekt aus zusammengeklebten Metallpulver. Das Modell wird anschließend in einem speziellen Ofen erhitzt und damit verschmolzen und ausgehärtet. Im Video wird das Objekt anschließend auch noch poliert.

Auch wenn ein solcher Produktionspark nicht so schnell zu Hause stehen wird, kann man sich auch als Privatanwendter bei Shapeways sein eigenes, individuelles und komplexes Stahl Schmuckstück „drucken“ lassen.

Andere Produktionsmethoden verwenden anstelle eines Bindemittels einen Laser oder Strom zum schichtweisen Verschmelzen des Pulvers. Auch hier kann eine zusätzliche Nachbehandlung in einem Ofen die Stabilität noch weiter erhöhen.

 

Die amerikanische Serie „How it´s made“ hat diesem Verfahren eine eigene Sendung gewidmet:

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