Home 3D-Drucker AMT-SPECAVIA präsentiert 3D-Betondrucker für Europa

AMT-SPECAVIA präsentiert 3D-Betondrucker für Europa

Auf der größten Baumesse BAUMA, die vom 8. bis 14. April 2019 in München stattfindet, präsentiert der russische Hersteller AMT-SPECAVIA seine 3D-Konstruktionsdrucker.

AMT-SPECAVIA ist ein russisches Unternehmen, welches sich auf den 3D-Druck von Häusern und Gebäuden spezialisiert hat. 2017 präsentierte die Firma das erste 3D-gedruckte Haus, letztes Jahr wurde ein Brunnen mit der Technik von AMT-SPECAVIA restauriert. Bei der Baumesse BAUMA in München präsentiert das russische Unternehmen seine 3D-Drucker für den europäischen Markt.

Der Drucker S-6044 wurde für den europäischen Markt angepassten und erfüllt sämtliche Anforderungen für die CE-Kennzeichnung. Zu den Modifikationen gehört eine erhöhte Leistung. So kann mit einer Turbo-Funktion bis zu 2 m3 pro Stunde gedruckt werden. Der dafür benötigte Extruder wird optional auf Kundenwunsch installiert.

In der Grundausstattung wird der Drucker mit einem Standarddruckkopf mit einer Kapazität von 0,6 m3 pro Stunde geliefert. Darüber hinaus ist der Drucker mit einer Turboextrusion für die Arbeit mit einer automatisierten Misch- und Fördersystem (Durchlaufmischer und Förderpumpe) ausgelegt so, dass das ganze Druckverfahren voll automatisiert werden kann. Dabei ist der Druck mit Betonen jeglicher Art, Gips sowie speziellen Mischungen möglich.

Der Drucker AMT S-6044 (EU) ist 4 x 4,4 x 2,4 m groß und hat ein Arbeitsvolumen von 3,4 x 3,6 x 1,05 m. Der Drucker ist mit zusätzlichen Aufzügen ausgestattet, die ein bequemes Arbeiten in den Räumen mit unterschiedlichen Deckenhöhen sowie eine erhöhte Positioniergenauigkeit gewährleisten. Der Lieferumfang für die EU-Länder beinhaltet mehrere Düsen in verschiedener Konfigurationen, die für unterschiedliche Aufgaben konfiguriert wurden. Konstruktive Teile des Druckers bestehen aus hochwertigen Kompositwerkstoffen.

Niederlassung in Europa

Derzeit bereitet sich AMT-SPECIAVIA auf die Eröffnung einer Zweigniederlassung in Europa vor. Diese wird im Frühjahr 2019 ihre Arbeit aufnehmen und in der ersten Phase die Märkte in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Italien bedienen.

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