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atum3D enthüllt neuen DLP Station 5-365 EXZ-Drucker und Vakuum-Nachhärtung

Der 3D-Druckspezialist atum3D, der auf Digital Light Processing (DLP) spezialisiert ist, hat auf der Formnext Connect sein neues Flaggschiff, die DLP Station 5-365 EXZ, vorgestellt.

Der Drucker basiert auf der offenen Harzplattform von atum3D, welche die Verwendung aller funktionalen Materialien von Drittanbietern zulässt, und weist eine Bauhöhe auf, die fast doppelt so hoch ist wie die des firmeneigenen Druckers DLP Station 5-365.

Ebenfalls auf der Formnext Connect angekündigt wird die neue Aushärtungsstation von atum3D, eine Vakuum-Nachhärtungstechnologie, die 360-Grad-Licht und Strahlungswärme in einer Kammer ohne Sauerstoff kombiniert, um stärkere nachgehärtete Teile herzustellen.

DLP-Station 5-365 EXZ

Hervorgehoben wird beim neuen Gerät die Bauhöhe. Die erweiterte Z-Achse ermöglicht das Drucken größerer und längerer Objekte bis zu 45 cm. Atum3D hat gemeinsam mit seinen Partnern Materialien entwickelt, die sich durch Flexibilität, Zähigkeit und Biokompatibilität auszeichnen, um den Anforderungen dieser speziellen Anwendungen gerecht zu werden.

Die DLP-Station 5-365 EXZ basiert auf der offenen Harzplattform von Atum3D und ist für die schnelle, lokale Fertigung sowohl von Einzelstücken als auch von Serien kundenspezifischer Teile ausgelegt.

atum3D Curing Station

Die zweite Neuvorstellung auf der Formnext Connect ist die Curing Station, ein Nachhärtungssystem mit vollständig anpassbaren Voreinstellungen, das eine Nachhärtung unter Vakuumbedingungen statt unter atmosphärischem Druck ermöglicht, so dass der Anwender optimale Nachhärtungsbedingungen für ein bestimmtes Material oder eine bestimmte Anwendung schaffen kann. In Verbindung mit leistungsstarkem UV-Licht und Strahlungswärme kann dies dazu führen, dass Materialien bis zu 10-mal schneller ihren Endzustand erreichen als andere Nachhärtungslösungen.

Mehr zu der Formnext Connect finden Sie hier.

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David ist Redakteur bei 3Druck.com.