EOS präsentiert mit EOS P 396 den Nachfolger des EOSINT P 395

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Der  EOS P soll über eine um 30% höhere Produktivität verfügen als sein Vorgänger der EOSINT P 395.

Das System zur Additiven Fertigung von Serienteilen und Funktionsprototypen aus Polymerwerkstoffen verfügt über einen Bauraum von 340 x 340 x 600 mm und deckt somit den mittleren Bauvolumenbereich ab. Das modulare und hochproduktive System erlaubt die werkzeuglose Fertigung von Serienbauteilen, Ersatzteilen, Funktionsprototypen und Modellen direkt aus CAD-Daten.

Kosteneffiziente Fertigung
Die EOS P 396 verarbeitet thermoplastische Kunststoffe im industriellen Maßstab. Die zum Teil neu entwickelten Soft- und Hardwarekomponenten machen die EOS P 396 insgesamt produktiver als seinen Vorgänger. Das soll die Kosten pro Baujob, bzw. die Bauteilkosten senken.

Reproduzierbare und konstante Bauteilqualität
Das neue EOSAME-Feature passt den Energieeintrag an und sorgt damit für eine homogene Qualität und verbesserte mechanische Eigenschaften der gefertigten Teile über den gesamten Bauraum hinweg.
Reduzierung der Prozessnebenzeiten und Erhöhung der Prozessstabilität durch verbessertes Temperaturmanagement.

Hohe Produktivität
Der Baufortschritt ist im Vergleich zur etablierten EOSINT P 395 durchschnittlich um 15 % höher, dadurch werden die Bauteilkosten entscheidend gesenkt.
Erhöhung der Baurate durch leistungsstärkeren 70 W Laser.
Reduzierung der Produktionsnebenzeiten um 60 % durch Punktpyrometer.

Fortschrittliche Software
Die neueste Version 3.7 der PSW Software beinhaltet neben dem bewährten Funktionsumfang neue Features, die sowohl die Vorbereitung des Baujobs als auch die Prozesskontrolle während des Bauvorgangs bestmöglich unterstützten.

Hohe Nutzerfreundlichkeit
Die Maschine fertigt hochkomplexe Kunststoffteile. Dabei wurde weiterhin viel Wert auf leichte Bedienbarkeit gelegt.

Breites Werkstoffportfolio
Die EOS P 396 besitzt, wie auch schon das Vorgängersystem, das größte Portfolio verarbeitbarer Materialien. Mit den passenden Parametersätzen fertigt das System Teile mit standardisierten Eigenschaftsprofilen.

Maschinelles Pulverhandling
Neben der bekannten IPCM P-Pulverhandhabungslösung steht das neue IPCM P plus zur Verfügung.

Nachhaltigkeit
Der Energieverbrauch des gesamten Systems konnte gesenkt werden wodurch sich die Betriebskosten verringern.

(c) Picture & Link: EOS

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