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Größter FGF 3D-Drucker von Colossus vorgestellt

Colossus ist ein Start-Up aus Belgien und hat den größteren transportablen FGF 3D-Drucker vorgestellt. Dabei kann mit ein Volumen von bis zu 15 Kilogramm pro Stunde hergestellt werden.

Der neue 3D-Drucker von Colossus kann eine große Vielzahl an Materialien verarbeiten. Da der Drucker mit der FGF Technologie arbeitet müssen diese Materialien aber in Form von Granulat zugeführt werden. Es kann auch recycltes Material wie rPP oder rPLA verarbeitet werden. Dabei kann pro Stunde eine Menge von bis zu 15 Kilogramm verarbeitet werden.

Der Drucker selbst kann eine Fläche von etwa 3 x 1,5 Metern nutzen. Mit dieser Größe können etwa Prototypen für die Architektur hergestellt werden. Zudem ist die Produktion von Möbelstücken möglich (sogar aus recyceltem Material).

Clients also requested a way to make furniture and other large-scale objects from plastic waste, so we searched the market and a large-scale printer and everything we found was either too slow, too expensive, or could not work with high-temperature materials like rPET or CarbonP, which are difficult to extrude.

Zusätzlich kann der Drucker schnell von einem Ort zu einem anderen transportiert werden, da er in einem Container untergebracht ist. Wer nur eine statische Nutzung plant kann aber auch dafür ein entsprechendes Model bei Colossus erhalten. Für die Zukunft sind von Colossus 3D-Drucker geplant die mehrere Materialien verarbeiten können und bis zu 25 Kilogramm pro Stunde verarbeiten können.

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Dominik studiert derzeit Wirtschaftsinformatik an der TU-Wien. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich mit neuartigen Technologien und speziell mit 3D-Druck. In seiner Freizeit beschäftigt sich Dominik außerdem mit Embedded-Systems sowie deren Programmierung und ist außerdem ehrenamtlich bei mehreren Organisationen tätig.