Kodak stellt neues 3D-Druck Ecosystem vor

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Kodak feiert das 130-Jährige Bestehen des Unternehmens und stellt gleichzeitig ein neues 3D-Druck Ecosystem vor. Schon im März 2018 soll der Versand der neuen 3D-Drucker, die einiges zu bieten haben, beginnen.

Kodak wurde durch die Entwicklung und den Verkauf von analogen Filmen zur Fotografie bekannt. Später wurden High-Tec Drucker von Kodak entwickelt und hergestellt. Jetzt bringt Kodak zusätzlich eine neuen 3D-Drucker auf den Markt.

Der Portrait 3D-Drucker wurde für Schulen, Büros und industrielle Anwendungen entwickelt. Mit einem Bauvolumen von 200x200x250mm soll er den meisten Anforderungen entsprechen, aber dennoch auf einem Tisch Platz finden. Im Inneren schlummern zwei Extruder, das Gehäuse ist vollständig geschlossen.

Die beiden Extruder bieten eine spezielle Funktion: sobald das Filament bei einem Extruder verbraucht wurde, springt der zweite Extruder ein. So kann das Filament sicher vollständig verbraucht werden, gerade bei sehr großen Objekten kann diese Funktion äußerst nützlich sein. Aber auch herkömmlicher Druck in zwei Farben oder mit Stützmaterialien ist möglich. Um Verunreinigungen zu verhindern, gibt es eine Funktion zum Abwischen der Druckspitze. Große Linearführungen mit hochwertigen Linearlagern sollen für präzise Bewegungen sorgen und gleichzeitig lange Lebenszeit garantieren.

Mit dem Portrait 3D-Drucker wurde gleich ein ganzes Ecosystem vorgestellt. Zahlreiche Materialien wurden vorgestellt. Sie passen perfekt zum 3D-Drucker, den sie finden Luftdicht verschlossen einen Platz. So wird sichergestellt, dass die Filamente nicht mit Luftfeuchtigkeit in Kontakt kommen.

Das letzte Highlight des Portrait ist die Software. Neben WLAN soll der 3D-Drucker E-Mails versenden können. Außerdem gibt es für Schulen eine spezielle Funktion für die Benützung mit mehreren Nutzern. Im März 2018 soll der Versand des Portrait 3D-Druckers starten.

Introducing the KODAK Portrait 3D Printer