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Professionelle 3D Drucker werden leistbarer

Der Technologie-Blog Replicatorinc.com versucht in einem Artikel mit typischen 3D Druck- Fehlmeinungen aufzuräumen.
Der Autor kritisiert dabei, dass jeder Pressebericht über 3D-Drucker zwar dessen Funktionen und Möglichkeiten bejubeln, daraufhin jedoch resigniert auf die enormen Kosten in Höhe von 40.000$ für einen professionellen Drucker verweisen. Gefolgt wird ein solcher Bericht üblicherweise mit einem Hinweis auf die Firma Makerbot, so der Autor.
Das in den letzten Jahren jedoch auch die Preise der professionellen 3D-Drucker deutlich unter 40.000$ zum Teil auf unter 10.000$ gefallen sind wird, mangels fehlender Recherche,  nicht erwähnt. Diese Vermutung versucht der Autor am Beispiel von folgenden Druckern bildhaft zu machen.

3D Systems V-Flash $9,900
3D Systems bietet eine Menge von Druckern an, die sich natürlich auch in einen wesentlich höheren Preissegment befinden. Mit dem V-Flash wurde allerdings eine Kampfansage an den Markt gerichtet.

ZCorp 150 $14,900
ZCorp bietet 3D-Druck Technologien an die die Produktion von sehr genauen und günstigen Modellen ermöglicht. Mit dem Startpreis des Zcorp 150 von 14.900$ schon etwas teurer als der V-Flash.

Stratasys Dimension uPrint $19,900
Stratasys, der Marktführer und Technologie-Pioneer bietet mit seinen Dimension uPrint einen relativ Preisgünstigen vollautomatischen Modelldrucker an.

Objet 24 $19,900
Objet kündigte für 2011 mit dem Objet 24 ebenfalls einen “Preisaggressiven” 3D-Drucker an. Zielpreis 19.900$.

Freilich sind diese Preise für private Haushalte und technikbegeisterte Menschen nach wie vor zu teuer. Für kleine und mittlere Konstruktionsbüros könnten die Geräte jedoch langsam ein Stück näher, zum leistbaren gerückt sein sein.

Quelle:

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