Ultimaker veröffentlicht Cura Connect Software zur Verwaltung mehrerer 3D-Drucker

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Der niederländische 3D-DruckerHersteller Ultimaker kündigt die Verfügbarkeit seiner neuen Cura Connect Softwarelösung innerhalb der Ultimaker Cura Software an. 

Cura Connect ermöglicht die Verwaltung mehrerer Ultimaker 3 Drucker und unterstützt Anwender bei der Vorbereitung von Dateien für den 3D-Druck. Die neue Anwendung ist Teil der Cura Software und ab sofort über ein Firmware-Update verfügbar.

Die neuen Funktionen versprechen maximale Effizienz und Zeitersparnis um so die Produktionsleistung zu erhöhen. Dies ist besonders für Unternehmen und andere Organisationen von Vorteil, die mehrere Ultimaker 3 Drucker für die Erstellung von Prototypen oder der Kleinserienproduktion einsetzen. Cura Connect verschafft einen Überblick über multiple Druckaufträge in einer Benutzeroberfläche. Anwender können 3D-Drucker auswählen und gruppieren, Druckaufträge reihen und überwachen sowie Wartungsarbeiten strategisch planen.

Cura Connect ist für Gruppen von bis zu 15 Anwendern die bis zu 5 3D-Drucker teilen ausgerichtet.

Paul Heiden, Senior Vice President Product Management:

„Wir bei Ultimaker arbeiten stetig daran, professionellen 3D-Druck zugänglicher zu machen. Durch kontinuierliche Entwicklung unserer Hardware, Software, Materialien und Services machen wir 3D-Druck zu einer mühelosen Anwenderlösung für Büros und Werkstätten. Damit Cura Connect den Ansprüchen der Anwender gerecht wird haben wir einiges in die Nutzerforschung investiert. Wir denken, dass Cura Connect Unternehmen durch eine kürzere Markteinführungszeit, Kosteneinsparungen, einen verbesserten Produktlebenszykluns mit schnellerem iterativen Prototypingm sowie die Möglichkeit schnell individuelle Ersatzteile zu liefern einen Wettbewerbsvorsprung bietet.“