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3D-Druck-Paper Übersicht: FFF-3D-Druck verbessern und mehr

Wöchentlich erscheinen etliche wissenschaftliche Papers über die additive Fertigung. Jeden Tag stellen wir solche wissenschaftliche Ergebnisse bei 3Druck.com in eigenen Artikel vor. Am Ende der Woche wollen wir nun auch Studien vorstellen, die es ansonsten nicht in unsere Berichterstattung geschafft hätten.

Brookhavener Wissenschaftler verwenden Döner-ähnliche Strukturen, um den FFF-3D-Druck zu verbessern

Forscher des Brookhaven National Laboratory (BNL) des Energieministeriums haben eine Methode zum besseren Verständnis des FFF-3D-Druckprozesses (FFF = Fused Filament Fabrication) entwickelt.

In Zusammenarbeit mit einem Team der Stony Brook University entwickelten die Brookhaven-Wissenschaftler ein Dual-Scanning-Verfahren, mit dem sie die Materialablagerung während des 3D-Drucks in Echtzeit überwachen können.

Das komplette Paper mit dem Titel “In Situ Time-Resolved X-ray Scattering Study of Isotactic Polypropylene in Additive Manufacturing” kann hier abgerufen werden.

Schwedische Forscher erfolgreich beim 4D-Drucken von Soft-Robotern im Mikrometerbereich

Ein Forscherteam der Universität Linköping, Schweden, hat eine Reihe von Mikroaktuatoren für die Soft-Mikro-Robotik entwickelt, bei denen ein speziell angefertigter, extrusionsbasierter 3D-Drucker zum Einsatz kommt. Die Aktuatoren enthalten ein elektrisch aktives Polymer, das seine Form – nach dem Drucken – in Gegenwart einer elektrischen Ladung ändert, wodurch sie 4D-Fähigkeiten erhalten.

Die ganze wissenschaftliche Arbeit kann in dem Paper “3D Printing Microactuators for Soft Microrobots” nachgelesen werden.

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