Home Forschung & Bildung Airbus und Co forschen an Hybrid-DED-Verfahren für die die Luft- und Raumfahrt

Airbus und Co forschen an Hybrid-DED-Verfahren für die die Luft- und Raumfahrt

Ein Konsortium zur additiven Fertigung, dem Airbus, Safran Landing Systems und das National Manufacturing Institute Scotland (NMIS) angehören, hat mit der Arbeit an einem neuen hybriden 3D-Druckverfahren für die Luft- und Raumfahrt begonnen.

Das Projekt „Hybrid Direct Energy Deposition Sprint“ zielt darauf ab, einen nachhaltigeren Weg zur Herstellung von Teilen für die Luft- und Raumfahrt mittels 3D-Druck zu finden. Das neue Hybrid-DED-Verfahren soll die Herausforderungen überwinden, mit denen konventionelle Fertigungsunternehmen derzeit konfrontiert sind, und wird Berichten zufolge eine Reihe von Problemen im Zusammenhang mit Herstellungskosten und Vorlaufzeiten lösen.

An dem vom Aerospace Technology Institute (ATI) finanzierten und vom High Value Manufacturing Catapult unterstützten Gemeinschaftsprojekt sind auch die Universität Cranfield, das Northern Ireland Technology Centre (NITC) und eine Lenkungsgruppe aus 13 Unternehmen beteiligt.

Das Projekt Hybrid DED Sprint

NMIS und die Universität Cranfield haben bereits mit der Leitung der ersten beiden Phasen des Projekts begonnen, die sich auf die Lieferung eines Demonstrationsteils im Laufe dieses Jahres konzentrieren werden. Die dritte Phase, die vom NITC geleitet wird, wird sich auf die Integration der PKM-Bearbeitung konzentrieren. In der abschließenden Proof-of-Concept-Phase werden traditionelle und alternative Fertigungsverfahren verglichen.

Die Lenkungsgruppe der Unternehmen arbeitet auch eng mit NMIS, der Universität Cranfield und dem NITC zusammen, um sicherzustellen, dass die Projektergebnisse mit den Anforderungen der Industrie übereinstimmen, wodurch künftige Schritte wie die Qualifizierung und Zertifizierung von Bauteilen weniger risikoreich werden.

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