Home Forschung & Bildung Swinburne Uni erhält zusätzliche 1 Million US-Dollar für das Forschungsprogramm an Verbundwerkstoffen

Swinburne Uni erhält zusätzliche 1 Million US-Dollar für das Forschungsprogramm an Verbundwerkstoffen

Die Swinburne University of Technology und ihre Forschungspartner aus der Industrie haben im Rahmen des Global Innovation Linkages-Programms eine Million US-Dollar für ein 3,5-Millionen-Dollar-Projekt erhalten, das auf Industrie 4.0 ausgerichtet ist.

Das Projekt verwendet einen neuen Prozess für den 3D-Druck von Composites im industriellen Maßstab im Industrie 4.0-Testlab von Swinburne.

Swinburne sagt, dass die Herstellung von Kohlefaserverbundwerkstoffen in den letzten zehn Jahren zu einem Wachstumsbereich für Australien geworden ist, was zu neuen Exportmärkten geführt hat. Um diese Dynamik aufrechtzuerhalten, besteht die Hauptherausforderung darin, die Rate zu erhöhen und die Produktionskosten zu senken.

Dies kann laut der Universität nur durch gezielte Forschung mit den neuesten Technologien der Automatisierung und Digitalisierung erreicht werden.

Swinburne hat Partnerschaften mit australischen Unternehmen und globalen Volkswirtschaften in Deutschland, Österreich und Israel geschlossen, um die Entwicklung von Plattformfähigkeiten für Industrie 4.0 zu fördern.

„Mit dem Globalen Innovation Program würdigen wir unsere Führungsrolle in der Industrie 4.0-Transformation der fortgeschrittenen Fertigungsindustrie durch Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Australien und Deutschland“, sagt der stellvertretende Vizekanzler von Swinburne, Professor Aleksandar Subic.

„Dieser Erfolg bestätigt unsere Strategie und Entwicklung von Industry 4.0 Testlab und vertieft unsere Forschungspartnerschaften international, insbesondere mit ARENA2036 in Stuttgart und mit Fill in Österreich.”

“Ich freue mich, dass unser Forschungsteam unter der Leitung von Professor Bronwyn Fox diese Unterstützung erhalten hat, um den Umfang und die Reichweite ihrer hochwirksamen Forschung auf dem Gebiet der Produktion von automatisierten Kohlenstofffaserteilen mit Industrie 4.0-Technologien und -Prozessen zu erweitern.”

Swinburne sagt, dass das Projekt Produkte für den “New Mobility Transportation” -Markt als brandneues, schnell wachsendes Industriesegment sowohl in der Luftfahrt- als auch im Automobilsektor entwerfen und entwickeln wird, in dem ein kritischer Bedarf an Composites mit hoher Auslastung und digitaler ID besteht.

“Die Entwicklung des Industrie 4.0-Testlabors von Swinburne für den 3D-Druck von Verbundwerkstoffen mit unseren Industrie- und Forschungspartnern ist eine der Schlüsselstrategien des vor zwei Jahren gegründeten Manufacturing Futures Research Institute”, sagt Professor Bronwyn Fox, Direktor des Manufacturing Futures Research Institute , der der Forschungsdirektor des Programms sein wird.

“Dieses Projekt wird auch die Ausbildung der nächsten Generation von digital scharfsinnigen Doktoranden zwischen Swinburne und der Universität Stuttgart unterstützen.”

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