Home Gastbeiträge Industrie 4.0 und 3D-Druck: FAZ-Magazin berichtet über 3D Activation

Industrie 4.0 und 3D-Druck: FAZ-Magazin berichtet über 3D Activation

Wiesbaden, Dezember 2016: Was bedeutet Industrie 4.0 konkret für Unternehmen? In Zusammenhang mit dieser Frage war 3D Activation, der 3D-Druck-Service aus Wiesbaden und Thun/Schweiz, vor wenigen Wochen Gegenstand eines Berichts im FAZ-Wirtschaftsmagazin „Metropol“. Unser Geschäftsführer Fabian Strohschein gab dazu ein Interview.

Seit Juni 2016 bringt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) in gewissen Abständen das „Metropol“-Magazin, mit dem Untertitel „Wirtschaft in Rhein-Main“. In seiner dritten Ausgabe, erschienen am 26.0ktober 2016, stand dieses Magazin unter der Überschrift „Industrie 4.0 in Rhein-Main – Die schleichende Revolution“ und widmete sich den konkreten Erfahrungen, die Unternehmen der Rhein-Main-Region bislang mit Digitalisierung und Industrie 4.0 gemacht haben. Das Kapitel „Die kleinen Revolutionäre“ befasste sich dabei mit der Frage, welches revolutionäre Potenzial in der Vernetzung der Produktion für Mittelständler liegt.

Im Kontext dieser Thematik nimmt der industrielle 3D-Druck eine zentrale Rolle ein, weshalb es nicht überraschen sollte, dass auch 3D Activation als Hersteller industrieller Prototypen an dieser Stelle präsentiert wurde.

„Ich will diese Produktion zurück aus Fernost nach Deutschland holen“, äußerte sich unser Geschäftsführer Fabian Strohschein im Hinblick auf Veränderungen in der industriellen Fertigung.

Konkret verlängere die Herstellung von Prototypen außerhalb Europas (z.B. für die Automobil-Industrie) bislang den Prozess, was im Hinblick auf Kostenersparnis dank 3D-Druck jedoch bald nicht mehr nötig sei. In der Kundengewinnung wirbt er jedoch nicht explizit mit Industrie 4.0.

„Wir fragen lieber: Wie bestellt ihr eigentlich?“

Eine wichtige Rolle in diesem Interview spielte auch der 3D Activator. Dieses, bei 3D Activation von einem zehnköpfigen Team entwickelte Tool vereinfacht die Bestellung von Prototypen entscheidend. Konstrukteure laden einfach ihre Konstruktionsdaten hoch, wählen das Material aus und bekommen sofort einen Preis angezeigt. Zugleich fragt der 3D Activator zudem automatisch die 3D-Druckmaschinen nach deren aktuellen Auslastung ab und berechnet auf diese Weise  die reale Lieferzeit.

„Wir müssen die Bestellung im Prinzip nur noch aus dem 3D-Drucker nehmen und verschicken“, erläutert Strohschein dazu.

Mehr Informationen zu diesem Interview, sowie allgemein zu 3D Activation und einige unserer Projekte finden Sie in unserem Blog.

Abonnieren Sie die wöchentlichen 3Druck.com-Newsletter. Jeden Montag versenden wir die wichtigsten Beiträge und Updates der Woche. Melden Sie sich jetzt kostenlos an.
Haben Sie einen Fehler entdeckt? Oder Anregungen und Ergänzungen? Bitte schicken Sie uns eine Nachricht.