Home Industrie 3D-Druck-Fertigung treibt das Wachstum von Fleet Space Technologies voran

3D-Druck-Fertigung treibt das Wachstum von Fleet Space Technologies voran

Fleet Space Technologies stellte seine erweiterte Produktionsstätte und einen neuen hochmodernen 3D-Drucker vor. Die neue Technologie stellt eine bedeutende Erweiterung der Fähigkeiten von Fleet Space dar. Sie ermöglicht die Entwicklung und Herstellung neuer Produkte im eigenen Haus und ebnet den Weg für den vollständig 3D-gedruckten Alpha-Satelliten.

Der 3D-Drucker wird zunächst für die Herstellung der S-Band-Antennen RF Patches eingesetzt, die bereits in den bestehenden Satellitenkonstellationen des Unternehmens verwendet werden. Diese Antennen empfangen und übertragen Signale zwischen den Konstellationen in der erdnahen Umlaufbahn und den Portalen und Modems am Boden. In Zukunft werden die Ingenieure damit Strukturteile für die neue Generation des Alpha-Satelliten herstellen, um das Gewicht zu optimieren und die vertikale Integration zu erhöhen.

Durch die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Möglichkeit, Prototypen mit geringem Risiko zu erstellen, ermöglicht der 3D-Drucker eine effizientere Forschung und Entwicklung in Bereichen wie Filter und andere passive HF-Komponenten.

Das von Konica Minolta gelieferte neue Gerät nutzt die Technologie des Metalldirektdrucks (DMP), bei der ein Laser dünne Schichten von Metallpulver verschweißt, um hochkomplexe Metallteile herzustellen. Das DMP-Verfahren bietet unbegrenzte Designflexibilität und überwindet viele der Einschränkungen hinsichtlich Geometrie und Oberflächenbeschaffenheit, die bei herkömmlichen Herstellungsverfahren bestehen.

Der 3D-Drucker ist das Herzstück der kürzlich erweiterten Produktionsstätte von Fleet Space in Adelaide, Südaustralien, in der inzwischen über 80 Mitarbeiter beschäftigt sind.

„Die Tatsache, dass wir unsere 3D-Druckkapazitäten vollständig im Haus haben, anstatt sie auszulagern, bietet uns und unseren Kunden enorme Vorteile. Es ermöglicht uns nicht nur die Herstellung komplexer Komponenten für unsere aktuellen Modelle und künftigen Alpha-Satelliten, sondern steigert auch die Effizienz vom Entwurf bis zur Produktion, was den gesamten Prozess kosteneffizienter macht; und da wir völlig autonom sind, können wir Verzögerungen bei Versand und Beschaffung vermeiden“, kommentiert Flavia Tata Nardini, CEO und CO-Gründerin von Fleet Space Technologies.

„Wir nutzen unser vorhandenes Wissen und unsere Erfahrung im 3D-Druck von Antennen und Strukturkomponenten. Und das ist erst der Anfang. Wenn unsere Ingenieure das volle Potenzial des 3D-Drucks erforschen und verstehen, können wir ihn zur Entwicklung neuer Designs und zur Herstellung von Leiterplatten und anderen elektrischen Komponenten nutzen. Dies ist auch ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung unseres Ziels, einen vollständig 3D-gedruckten Alpha-Satelliten herzustellen. Der 3D-Drucker bringt uns der Massenproduktion unserer 288-Satellitenkonstellation einen Schritt näher, bei der wir davon ausgehen, dass wir jeden Monat 4-8 Satelliten produzieren werden.

Der neue 3D-Metalldrucker und die Erweiterung unseres Werks in Adelaide unterstreichen unser Engagement für die heimische Fertigung. Dies spiegelt sich auch in unserem enormen Anstieg der Mitarbeiterzahl wider, die sich von 34 im Mai 2021 auf heute mehr als 80 erhöht und damit fast verdreifacht hat. Wir sind ein selbstbewusstes, wachsendes Unternehmen, das die Zukunft fest im Blick hat.“

Mehr über Fleet Space Technologie finden Sie hier.

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