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3D-Druck-Spezialist Inkbit bekommt 30 Millionen US-Dollar-Finanzierung

Der 3D-Druck-Spezialist Inkbit, eine 2017 erfolgte Ausgründung aus dem Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des MIT, hat eine erfolgreiche Finanzierung in der Höhe von 30 Millionen US-Dollar abgeschlossen.

Die Serie B, angeführt von Phoenix Venture Partners LLC, bringt die Gesamtfinanzierung des Unternehmens auf nun 45 Millionen Dollar. PVP schließt sich bestehenden Partnern wie dem industriellen 3D-Druck-Riesen Stratasys, DSM Venturing, Ocado, 3M, IMA und Saint-Gobain an.

Inkbits Technologie baut auf einem Vision- und KI-System auf, das Fehler während des Druckvorgangs erkennt und korrigiert. Die Entwicklung wurde mit finanzieller Unterstützung der DARPA der realisiert. Inkbit hält derzeit die exklusiven Lizenzrechte an dieser Technologie.

Fehler bei der Produktion in der additiven Fertigung können recht teuer sein. Aus diesem Grund versuchen immer mehr Unternehmen die Prozesse zu optimieren und eine höhere Qualität beim Druck zu erreichen. Die Technologie von Inkbit nutzt die Bildverarbeitung, um jede gedruckte Schicht zu scannen, sie mit dem ursprünglichen Plan zu vergleichen und dann entsprechend anzupassen, um Fehler im laufenden Betrieb zu korrigieren.

Die jüngste Finanzierungsrunde folgt auf die Präsentation des Vista-Druckers des Unternehmens im Februar, der auf Inkbits Vision-Controlled Jetting (VCJ) Closed-Loop-Feedback-Technologie aufbaut. Die Finanzierungsrunde soll dazu genutz werden, um das vertriebsnetzwerk für die Produkte des Unternehmens auszuweiten.

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