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3D-Druck-Technologien von HP für die Entwicklung von Industrierobotik

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Laut einer aktuellen Studie von Loup Ventures ist die Industrierobotik ein immer wichtigerer Faktor in der Wirtschaft. In den kommenden zehn Jahren wird der Markt dafür um 175 Prozent wachsen.

Ebenso heißt es in der Studie, dass es neben Industrierobotern auch künftig Technologien wie vernetzte Fabriken, künstliche Intelligenz, Augmented Reality und 3D-Druck vermehrt zum Einsatz kommen und die Fertigungsindustrie transformieren werden.

HP unterstützt Unternehmen mithilfe 3D-Drucklösungen bei der Produktion von Industrierobotern

Mit seinen 3D-Druckern und Drucklösungen bereitet HP Unternehmen auf die Zukunft der Fertigung vor und unterstützt sie dabei, den digitalen industriellen Wandel voranzutreiben.

So setzt u.a. CNC Automation Würfel GmbH aus Singen auf Technik von HP. Das mittelständische Unternehmen ist auf Roboterautomation spezialisiert und bietet personalisierte Services für Fertigung, Prozessautomatisierung und – optimierung an. CNC Automation Würfel nutzt bereits seit 2017 3D-Druck-Technologien. Unter anderem werden Bauteile, die zuvor mit einem Fräser oder einer Drehmaschine hergestellt wurden – was hohe Kosten und lange Durchlaufzeiten bedeutete – per 3D-Druck produziert.

Dadurch wurde die Produktion insgesamt schneller und flexibler. Zudem werden auch Prototypen gefertigt, um den Betrieb der Systeme zu testen. Das Druckgeschäft von CNC Automation Würfel ist seit der Einführung des 3D-Drucks stetig gewachsen, von ursprünglich ein bis zwei Bestellungen pro Monat auf zwischen 10 und 20.

Besonders herausfordernd war bei der Transformation der eigenen Prozesse die eingesetzten Indistrieroboter, denn diese werden in der Regel nicht nur einem Förderband oder einem Arbeitsplatz eingesetzt, sondern an mehreren. Die Roboter benötigen also multiple Greifsysteme, um die verschiedenen Anforderungen zu erfüllen, wie einen Mehrfachgreifer oder eine Wechselstation. CNC Automation Würfel entschied sich für einen Multi-Richtungsgreifarm, d.h. der Roboter verfügt auf der Vorderseite über drei Paar Greiffinger, um die Artikel richtig zu greifen. Die Herstellung eines Greiferadapters mit einem Fräser oder einer Drehmaschine ist sehr komplex, weshalb das Unternehmen sich für eine alternative 3D-Drucklösung entschied. Für die Produktion des Greifarms wurden zunächst drei Bauteile in verschiedenen Formen gedruckt und anschließend zum Endprodukt verarbeitet – dies wird in drei Automatisierungssystemen im Unternehmens eingesetzt. Von der Planung bis zur Entwicklung vergehen weniger zwei Tage.

Auch Prometal3D, ein auf Präzisionsmaschinen und schnelle Prototypen-Services spezialisiertes Unternehmen setzt die HP Multi Jet Fusion Technologie bei der Produktion eines Roboterarms, der die Lasermarkierung von Produkten in der Lebensmittelverarbeitung vereinfachen soll, ein. Durch die Produktion des Roboterarms im 3D-Druck konnte Prometal3D die Produktionszeit um 76 Prozent reduzieren. IAM 3D Hub, ein Unternehmen für Ingenieurdienstleistungen, entschied sich ebenfalls für einen HP Multi Jet Fusion und druckt damit kundenspezifische pneumatische Greifer für einen Roboterarm, der perfekt zu dem Objekt passen muss, das er verwalten muss. Vor dem 3D-Druck war der Greifer nicht robust genug, um das Objekt zu halten.

Der Artikel basiert auf eine Presseaussendung von HP

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