Home Industrie AMESOS und Polymaker entwickeln neue Generation des FFF-3D-Drucks

AMESOS und Polymaker entwickeln neue Generation des FFF-3D-Drucks

Die chinesischen 3D-Druck-Spezialisten Polymaker und AMESOS haben ihre Partnerschaft zur gemeinsamen Entwicklung von 3D-Drucklösungen auf Basis von Fused Filament Fabrication (FFF) bekannt gegeben.

Polymaker entwickelt und fertigt eine Vielzahl von Materialien für den 3D-Druck auf Basis von Materialextrusion. Dabei hat das Unternehmen ein großes Portfolio von Materialien für ein breites Spektrum. Neben Maker und professionelle Anwender, hat Polymaker auch Materialien für die Industrie im Angebot.

AMESOS wurde vor kurzem als Spin-Off von Akribis Systems – einem 2004 gegründeten, weltweit führenden Unternehmen für Direktantriebsmotoren und Bewegungssteuerungstechnologien – gegründet. Obwohl es sich um ein neues Unternehmen handelt, arbeiten die Teams von AMESOS und Akribis bereits seit fünf Jahren am 3D-Druck, wobei die umfassenden technischen Fähigkeiten von Akribis es ihnen ermöglichen, 3D-Drucksysteme auf neue Weise zu entwickeln.

Die Partnerschaft soll dazu beitragen, dass Nachteile des FFF-basierte 3D-Druck hat zu überwinden. So wird beim FFF-Druck die Geschwindigkeit kritisiert, welche die Möglichkeiten in der Serienproduktion stark einschränkt.

Die Unternehmen gehen davon aus, dass durch die Partnerschaft, dass mehrere technische Fachbereiche zusammenarbeiten und somit Fortschritte in der Entwicklung leichter erzielt werden. Das Ziel ist es ein „FFF 2.0“ zu realisieren.

Zur Bewältigung der Prozesskomplexität wird Polymaker auch Helio Additive einbeziehen – ein Startup-Unternehmen, das Polymaker mitbegründet hat -, das eine Softwarelösung entwickelt, die physikalisch basierte Simulation und Datenwissenschaft kombiniert, um die Entwicklung und Optimierung von Druckprozessen zu steuern.

AMESOS bringt im Laufe des Jahres ein neues 3D-Drucksystem namens Blade 1 auf den Markt, das nach eigenen Angaben die Druckzeiten im Vergleich zu bestehenden FFF-Druckern um mehr als 60 % verkürzt, ohne dass die Druckqualität darunter leidet. In Verbindung mit dem von Polymaker speziell entwickelten Material sollen die mechanischen Eigenschaften gleichwertig oder besser sein als beim Hochgeschwindigkeitsdruck.

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