Home Industrie Aniwaa wechselt zum B2B-Marktplatzmodell und führt eine neue visuelle Identität ein

Aniwaa wechselt zum B2B-Marktplatzmodell und führt eine neue visuelle Identität ein

Aniwaa, Vertreiber von 3D-Druckern, 3D-Scannern und weiteren AM-Produkten, hat offiziell den Start ihrer neuen Website eingeläutet und damit seine Umstellung auf ein B2B-Marktplatzmodell bestätigt.

Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, den Weg des AM-Käufers radikal zu vereinfachen, indem es einen der ersten Marktplätze für AM-Lösungen aufbaut. Mit dieser Einführung verfeinert Aniwaa seinen One-Stop-Shop-Ansatz, um professionelle Käufer mit AM-Anbietern zu verbinden, indem es umfassende Produktkataloge, Vergleichstools und informative Inhalte anbietet, und das alles in einer zentralisierten und vollständig neu gestalteten Schnittstelle.

Pierre-Antoine Arrighi, der Mitbegründer von Aniwaa, hat in seiner akademischen und beruflichen Laufbahn mehr als 10 Jahre mit additiver Fertigung gearbeitet. „Industrielle AM-Systeme sind nach wie vor ein schnell wachsender Markt. Viele professionelle Anwendungen sind bereits ausgereift, und wir sehen insgesamt ein großes ungenutztes Potenzial“, sagt er. „Aber die Technologie ist immer noch komplex, und fast täglich kommen neue Geräte auf den Markt, was einen stark fragmentierten Markt schafft und es potenziellen Käufern schwer macht, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Unser Marktplatz hilft Unternehmen, die richtigen Lösungen für ihre Projekte zu finden und sie nahtlos mit vertrauenswürdigen Anbietern zu verbinden.“

Da professionelle Käufer bequemere Einkaufserfahrungen erwarten und B2B-Marktplätze in den meisten Branchen an Boden gewinnen, glaubt das Aniwaa-Team, dass der Sektor der additiven Fertigung keine Ausnahme bildet. In einer Post-COVID-Welt, in der Interaktionen aus der Ferne die neue Normalität sind und die Reise des Käufers zunehmend online stattfindet, füllt Aniwaa die Lücke mit einem Marktplatz, der speziell für die Verbindung von AM-Käufern und Lieferanten entwickelt wurde.

„Wir sind der Meinung, dass sich der Weg des professionellen Einkäufers schnell online bewegt, auch im Bereich AM“, fügt Martin Lansard, CEO und Mitbegründer von Aniwaa, hinzu. „Unser Ziel ist es, jeden Schritt dieser Reise zu erleichtern, nicht nur für Käufer – mit innovativen Funktionen wie Musterbestellungen oder VR/AR-Produktdemos – sondern auch für Lieferanten und Hersteller, die ihre Marken aufbauen und qualifizierte Leads generieren wollen. Einige unserer Nutzer haben uns als Online-Messe bezeichnet, die rund um die Uhr und 365 Tage die Woche geöffnet ist, und wir denken, dass sie damit genau richtig liegen!“

Eine neue visuelle Identität, neue Funktionen und ein neues Büro

Auf der Endnutzerseite hat die Aniwaa-Plattform neben dem neuen Logo und der neuen visuellen Identität auch zahlreiche UI- und UX-Verbesserungen erfahren: ein intuitiveres Navigationsmenü, neu gestaltete Produktkataloge und eine leistungsstarke neue Suchmaschine, um nur einige zu nennen. Das Team hat auch seinen lang erwarteten Nachbearbeitungskatalog vorgestellt, eine einzigartige Ressource, die bereits über 100 Produkte umfasst. Auf der Anbieterseite führt das Unternehmen Abonnementpläne ein, die es AM-Marken ermöglichen, ihre Präsenz auf dem Marktplatz zu verwalten und Leads zu generieren.

Aufbauend auf dieser anhaltenden Dynamik wurde Aniwaa im Juni 2022 ausgewählt, sich Technocité in Bayonne anzuschließen, dem führenden Inkubator für industrielle Start-ups im französischen Baskenland. Das Unternehmen ist daher gerade in seinen neuen Hauptsitz im Herzen des Technopole Pays Basque umgezogen, einem bahnbrechenden technologischen Ökosystem mit Schwerpunkt auf fortschrittlicher Fertigung.

Mehr über Aniwaa finden Sie hier.

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