Home Industrie Desktop Metal erzielt einstweilige Verfügung gegen SprintRay in Patentverletzungsklage

Desktop Metal erzielt einstweilige Verfügung gegen SprintRay in Patentverletzungsklage

Der industrielle 3D-Druckerhersteller Desktop Metal hat beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung erwirkt, die SprintRay daran hindert, seine Dentalsysteme in Deutschland zu verkaufen.

Mit der einstweiligen Verfügung wird SprintRay untersagt, Produkte in Deutschland zu verkaufen, zu importieren, zu benutzen oder zu lagern, welche die geltend gemachten Patentansprüche verletzen.

Die Klage stützt sich auf eine Reihe von europäischen Patenten, die in Deutschland und anderen Ländern erteilt wurden und eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Schichtentrennung beim 3D-Druck umfassen.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Entscheidung des Gerichts. Sie bestätigt, dass die Druckermodelle Pro 95 und Pro 55 von SprintRay das patentierte Schichttrennungsverfahren von EnvisionTEC verletzen“, so Michael Jafar, CEO von Desktop Health. „Desktop Metals Engagement in der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Hardware, Software und Materialwissenschaft hat zu über 650 erteilten Patenten und anhängigen Patentanmeldungen weltweit geführt, die wir mit Nachdruck durchsetzen werden.“

EnvisionTEC wurde erst im Januar 2021 von Desktop Metal für 300 Millionen US-Dollar übernommen.

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David ist Redakteur bei 3Druck.com.