GE Additive und Medizintechnik-Unternehmen Stryker kündigen Partnerschaft an

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GE Additive und Stryker haben eine Partnerschaft geschlossen um das Wachstum des Medizintechnik-Unternehmens im Bereich der Additiven Fertigung auszubauen. 

Die getroffene Vereinbarung enthält neue 3D-Drucker, Materialien und Dienstleistungen für die weltweite Supply Chain Operation von Stryker.

Stryker hat bereits in Maschinen von Concept Laser und Arcam investiert. Ende 2015 hat das Unternehmen die Errichtung einer neuen Produktionsstätte für Additive Fertigung bekannt gegeben. Investiert wird in die 3D-Drucktechnologie allerdings bereits seit 2001. Zudem wurden Partnerschaften mit Universitäten in Großbritannien und Irland etabliert um die Additive Fertigung für das Gesundheitswesen fit zu machen. Derzeit bietet Stryker eine breite Palette an innovativen Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Orthopädie, Medizin und Chirurgie sowie Neurotechnologie und Wirbelsäule her.

„Die Zusammenarbeit mit GE Additive und die Nutzung ihres Know-Hows ist ein überzeugendes Angebot für Stryker,“ erklärt John Haller, Vice President Global Supply. „Wir glauben diese Kollaboration wird unseren Weg der Additiven Fertigung beschleunigen und unsere Mission für ein besseres Gesundheitswesen unterstützen.“

Bislang hat GE laut eigenen Angaben rund $ 1,5 Milliarden in Technologien zur Additiven Fertigung gesteckt. Vergangenes Jahr wurde der Kauf von 75% der Anteile von Concept Laser und 76% der Anteile von Arcam abgeschlossen. Die GE Additive Sparte wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, eines der führenden Unternehmen für Additive Fertigung, Materialien und Dienstleistungen für die Industrie und Unternehmen weltweit zu werden.

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