Home Industrie GE Aviation bestückt über 400 bestehende GE90 Triebwerke mit 3D gedruckten Teilen

GE Aviation bestückt über 400 bestehende GE90 Triebwerke mit 3D gedruckten Teilen

Die GE90 Turbine ist eine der erfolgreichsten in dem Bauchladen von GE Aviation.

Vor zwanzig Jahren wurde es mit Kompositwerkstoff aus Kunststoff Fasern für die Frontrotorblätter ausgestattet und veränderte die Palette der verwendeten Materialien in der Luftfahrt. Nun wurde das additiv gefertigte Gehäuse für den T25 Sensor von der amerikanischen Luftfahrtbehörde freigegeben. Der Sensor misst die Abflusstemperatur und Luftdruck im Triebwerk.

Dank der Freigabe werden über 400 Maschinen mit dem neuen Gehäuse nachgerüstet. Damit ist der T25 Sensor das erste additiv gefertigte Bauteil von GE in Betrieb. Sogar vor der Fuel Nozzle im neuen Leap Engine.

Bill Millhaem, General Manager des GE90/GE9X Engine Program bei GE Aviation:

Additive manufacturing has allowed GE engineers to quickly change the geometry through rapid prototyping and producing production parts, saving months of traditional cycle time for the T25 sensor housing without impacting the sensor’s capabilities.

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