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Groupe Gorgé hat keine Pläne Prodways zu verkaufen

Das französische Maschinenbauunternehmen Groupe Gorgé (GOE) will seine Unternehmensstruktur vereinfachen. Nun bestätigt die Gruppe, dass sie derzeit keine Absicht hat, im Rahmen der Änderungen Anteile an seiner 3D-Druck-Tochter Prodways (PWG) zu verkaufen.

Groupe Gorgé will sich in erster Linie als Hersteller von autonomen Robotern und verwandten Systemen etablieren und hat sich daher in den letzten drei Jahren von Unternehmensteilen getrennt, die nicht mit diesem Ziel in Einklang stehen. Bei dem 3D-Drucker-Hersteller Prodways geht die Gruppe einen anderen Weg.

„Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um Prodways zu verkaufen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Groupe Gorgé, Raphaël Gorgé, auf einer Telefonkonferenz zur Umstrukturierung. „Diese Änderungen ermöglichen es uns, die Organisation der Groupe Gorgé zu vereinfachen und auf der anderen Seite das gesamte Wachstumspotenzial der Prodways-Aktien für die Aktionäre der Groupe Gorgé zu erhalten.“

Prodways wurde 2013 als Abteilung für 3D-Druck der Groupe Gorgé gegründet und etablierte sich in den letzten Jahren als wichtiger Player in der Branche. Neben seiner SLS-Technologie, bietet der Hersteller durch den Kauf des Unternehmens Solidscape auch DLP-Drucker an. Durch verschiedene Zukäufe ist Prodways auch ein Player im medizinischen AM-Bereich. Im August zeigten die Finanzdaten des Unternehmens einen Anstieg des Umsatzes.

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