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KIMYA und Stratasys gehen Partnerschaft ein

Stratasys, ein Anbieter von 3D-Polymerdrucklösungen, hat KIMYA, ein
ARMOR-Unternehmen, ausgewählt, um Stratasys validierte Materialien für seine auf der FDM-Technologie basierenden Systeme zu liefern, die bisher für Filamente von Drittanbietern gesperrt waren

Mit der Integration von KIMYA in sein Ökosystem bietet Stratasys seinen Kunden eine eine größere Auswahl an Materialien, mehr Flexibilität und die Möglichkeit, die Einführung der additiven Fertigung in ihre Produktionsprozesse zu beschleunigen.

Zwei neue von Stratasys validierte Kimya-Materialien

Sowohl als Experte für kundenspezifische 3D-Materialformulierung, als auch für die Produktion von Fertigteilen mit Nutzwert, bietet KIMYA nun zwei neue Materialien für Stratasys‘ Industriekunden an: EN45545-2 zertifiziertes Polycarbon Filament (Kimya PC-FR) und ein Polyetherketon-Filament, aus KEPSTAN von Arkema (Kimya PEKK-SC). Diese beiden Materialien werden ab der zweiten Hälfte des Jahres 2022 auf den Markt kommen und werden insbesondere in der Eisenbahn- und Ölindustrie eingesetzt.

„Wir erweitern unser Ökosystem an Materialien, um unseren Kunden eine breite Palette an 3D Drucktechnologien und -lösungen anzubieten und gleichzeitig sicherzustellen, dass unsere Kunden das größtmögliche Vertrauen in die Leistungsfähigkeit dieser Filamente haben. Aus diesem Grund arbeiten wir mit hervorragenden Unternehmen wie KIMYA zusammen, deren Expertise in der kundenspezifischen 3D-Materialformulierung die Produktion von Fertigteilen mit Gebrauchswert umfasst“, sagt Adam Pawloski, Vice President of Manufacturing Solutions bei Stratasys.

Beschleunigung der Einführung der additiven Fertigung

Diese ersten Materialien bilden den Auftakt zu einer langfristigen Partnerschaft, die nach Angaben beider Unternehmen dazu dient, die Einführung der additiven Fertigung im Produktionsmaßstab zu beschleunigen. Stratasys und KIMYA haben außerdem ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm initiiert, mit dem Ziel, neue Filamente bis zum Frühjahr 2023 auf den Markt zu bringen. KIMYA verfügt beispielsweise über einzigartiges Know-how bei der Formulierung von recycelten 3D-Materialien, die für die Zusammenarbeit genutzt werden könnten. Zusätzlich wird durch eine Stratasys Open Materials Lizenz KIMYA die Möglichkeit haben, direkt an den Druckparametern von Stratasys-Druckern zu arbeiten, um neue kundenspezifische Materialien zu entwickeln.

„Wir freuen uns sehr, dass die Expertise der KIMYA-Teams vom weltweit führenden Anbieter von Polymer-3D-Drucklösungen anerkannt wird. Gemeinsam werden wir in der Lage sein Herstellern neue innovative und leistungsstarke Materialien für eine wachsende Zahl von Anwendungen gerecht zu werden. Diese Partnerschaft spiegelt unsere gemeinsame Vision für den Markt wider, die darin besteht, durch die Schaffung eines starken Ökosystems den Übergang der additiven Fertigung in den Produktionsmaßstab zu beschleunigen. Die Partnerschaft ist das Ergebnis der Vision von KIMYA
der wesentlichen Rolle der Industrie und insbesondere des 3D-Drucks in der heutigen
Welt: ohne Verschwendung von Ressourcen so nah wie möglich an den Bedürfnissen des Marktes zu produzieren“, sagt Pierre-Antoine Pluvinage, Business Development Director bei KIMYA.

Mehr über Stratasys finden Sie hier, mehr über KIMYA finden Sie hier, und mehr über die Armor Group finden Sie hier.

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