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Lubrizol übernimmt 3D-Druck-Dienstleister Avid Product Development

Der US-amerikanische Mazterial-Spezialist Lubrizol hat den Ingenieur- und Additive Manufacturing-Dienstleister Avid Product Development für einen nicht bekannt gegebenen Betrag übernommen.

Mit der Übernahme will Lubrizol seine 3D-Druck-Sparte stärken. Avid nutzt derzeit diverse Maschine, welche die Materialien von dem Chemieunternehmen verarbeiten können. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Lieferung von Materialien für industrielle Märkte hat Lubrizol in den letzten Jahren seinen Eintritt und seine Präsenz im Bereich der additiven Fertigung etabliert. Das Unternehmen hat eine Reihe seiner thermoplastischen Polyurethan (TPU)-Materialien für die Extrusions- und Pulverbettschmelzverfahren optimiert, wobei Unternehmen wie Ultimaker und HP Lubrizol-Produkte für ihre jeweiligen Maschinen validiert haben. Mit dem Ziel, seine Präsenz im 3D-Druck-Bereich zu vergrößern, hat sich das Unternehmen das Know-how und die 3D-Druckdienstleistungen von Avid Product Development angeeignet.

“Lubrizol investiert weiterhin in Möglichkeiten, die unseren Kunden neue, differenzierte Lösungen bieten”, kommentierte Gert-Jan Nijhuis, General Manager, 3D Printing Solutions bei Lubrizol Engineered Materials. “Die Übernahme von Avid Product Development erweitert unsere Möglichkeiten als Anbieter von 3D-Drucklösungen, der komplette Produktlösungen von der Materialentwicklung bis hin zu Druck- und Nachbearbeitungsdienstleistungen anbietet und Endprodukte für unsere Schlüsselmärkte liefert.”

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