Home Industrie OPM stellt 3D-Druckmaterial für Luft- und Raumfahrt vor

OPM stellt 3D-Druckmaterial für Luft- und Raumfahrt vor

Oxford Performance Materials, das bereits Mitte diesen Jahres als erstes Unternehmen die FDA Freigabe für 3D-gedruckte Gesichtsimplantate erhalten hat, geht nun einen Schritt weiter und stellt zwei seiner OXFAB 3D-Druckmaterialien für die Luft- und Raumfahrt vor.

Bekannt ist das in den USA ansässige Unternehmen für sein Poly-Ether-Ketone-Ketone (PEKK) Material, das bis jetzt hauptsächlich in der Medizin und dem biomedizinischen, aber auch Industriellen Bereich zum Einsatz kam. Das hochwertige Polymer ist resistent gegen Chemikalien, sehr hohe und niedrige Temperaturen sowie Strahlung. Mit der geschützten OXFAB Technologie erzeugt OPM mittels Selective Laser Sintering und den eigens entwickelten Design Algorithmus leichte Objekte mit maximaler Stärke und Flexibilität. Die zwei neuen Materialen OXFAB-ESD und OXFAB-N sind laut Paul Martin, President bei OPM Aerospace & Industrial, die ersten auf PEKK basierenden 3D-Druckmaterialien, die in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen sollen.

“We believe that OXFAB will fundamentally improve the way the world’s aircraft and industrial components are manufactured,” said Paul Martin, President of OPM Aerospace & Industrial. “OPM’s OXFAB products are ideally suited for end market applications where functional complexity and weight reduction can have a substantial and positive impact on performance, while also yielding cost and energy savings – creating sustained value for our customers.”

OPM_OXFAB

(C) Picture and Link OPM

Abonnieren Sie die wöchentlichen 3Druck.com-Newsletter. Jeden Montag versenden wir die wichtigsten Beiträge und Updates der Woche. Melden Sie sich jetzt kostenlos an.
Haben Sie einen Fehler entdeckt? Oder Anregungen und Ergänzungen? Bitte schicken Sie uns eine Nachricht.