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Sandvik kauft Anteile des 3D-Druck-Dienstleister Beam IT

Das schwedische Industrieunternehmen Sandvik hat eine bedeutende Beteiligung am italienischen Metall-3D-Druckdienstleister Beam IT erworben. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Parma bietet DMLS, SLM, SLS und EBM und wurde von Sandvik im Rahmen einer strategischen Erweiterung seines Portfolios für Metall 3D-Druck ausgewählt.

In den letzten Jahren engagiert sich Sandvik verstärkt in der additiven Fertigung von Metallen. So schloss das schwedische Unternehmen Partnerschaften mit den 3D-Drucker-Herstellern ExOne und Renishaw. Letztes Jahr investierte der Konzern in eine Anlage für Metallpulver für die additive Fertigung.

Der italienische Dienstleister Beam IT

Das italienische Unternehmen wurde 1997 als Rapid-Prototyping-Dienstleister gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem Dienstleister voin Metall 3D-Druck weiterentwickelt. Derzeit umfasst die Produktionskapazität 20 PBF-Maschinen und beschäftigt 38 Mitarbeiter vor Ort. Das italienische Unternehmen hat auch AS9100-Zertifizierung und NADCAP-Zulassung für die Luft- und Raumfahrtproduktion.

Der Verkauf einer signifikanten Beteiligung an den schwedischen Industrieunternehmen war laut Mauro Antolotti, Vorsitzender und Gründer von Beam IT, eine strategische Entscheidung. Damit soll auch der Dienstleister für die Zukunft am AM-Markt fit gemacht werden. Finanzielle Details zu dem Deal sind nicht bekannt gegeben worden. Sandvik hat jedoch das Recht die Anteile an Beam IT zu erhöhen.

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David ist Redakteur bei 3Druck.com.