Home Industrie Structur3d kündigt neues Inj3ctor-System für Desktop Injection Molding an

Structur3d kündigt neues Inj3ctor-System für Desktop Injection Molding an

Das kanadische Unternehmen Structur3d wurde 2014 gegründet und hat sich auf Soft-Materials für die additve Fertigung spezialisiert. Structur3d stellt nun ein neues Desktop Injection Molding vor.

Seit fünf Jahren vertreibt Structur3d additive Fertigungslösungen für Gummimaterialien, beginnend mit dem Discov3ry Extruder. Durch Kundenfeedback und die Zusammenarbeit mit Ultimaker erweiterte das Unternehmen sein Angebot um vorintegrierte Druckersysteme: den Discov3ry Complete und den Discov3ry 2-part Complete. Um die Fähigkeiten der additiven Fertigung weiter zu entwickeln, entwickelte das Unternehmen nun das neue Inj3ctor System, das für die schlüsselfertige Kleinserienfertigung konzipiert ist.

Mit dem Inj3ctor System entwirft man im ersten Schritt die gewünschte Form, die dann 3D-gedruckt wird. Die fertige Form kann mit dem Inj3ctor zum Spritzgießen verwendet werden. Das fertige Produkt muss man dann aus der Form lösen.

Dieses Verfahren nutzt alle Vorteile des 3D-Drucks und kombiniert sie mit einem einfach zu bedienenden System für die Verarbeitung von werkseitig hochwertigen Gummimaterialien wie Silikonen und Polyurethanen.

Zusätzlich beinhaltet das Inj3ctor System vorgefüllte Kartuschen für den schnellen Zugriff auf Materialien. Structur3d arbeitet mit großen Materialherstellern zusammen, darunter Elkem und Chromatic3D Materials, um den Kunden eine Standardauswahl an Materialien anbieten zu können.

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