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Trotz Gerüchte: LulzBot ist nicht pleite

In der 3D-Druck-Community machte sich das Gerücht breit, dass der 3D-DruckerHersteller Aleph Objects, der bekannt für die LulzBot 3D-Drucker, pleite ist. Nun meldete sich das Unternhemen und erklärte, dass es zwar finanzielle Probleme gibt, aber keine Schließung.

Auf Reddit und anderen Plattformen gab es das Gerücht, dass LulzBot seine Pforten schließt. Laut dem Unternehmen hinter dem beliebten 3D-Drucker ist dies falsch. Am 11. Oktober erklärte Aleph Objects, dass zwar Mitarbeiter entlassen wurden, aber die Produktion, Verkauf und Service für die Drucker läuft weiter. Auch die Garantieleistungen werden weiter erfüllt.

Aleph Objects Inc. has reduced its staff as of today. Please be assured we will continue to manufacture and sell the LulzBot Mini 2, Workhorse and Pro series of printers and will continue to service the equipment as we are negotiating new ownership opportunities. All warranties will continue to be honored and the standard one year warranty will be included with all new printer purchases.

Die lokale Zeitung Loveland Report-Herald berichtete, dass aufgrund von Cashflow-Problemen von den 113 Mitarbeiter 91 entlassen wurden. Laut dem Gründer des Unternehmens, Jeff Moe, wird der Betrieb mit den 22 Beschäftigten aufrecht erhalten. Aleph Objects hat immer noch Fertigprodukte und Rohstoffe im Wert von 5 Millionen US-Dollar in ihren Lagern.

Nun wird versucht neue Eigentümer für das Unternehmen zu finden um eine langfristige Finanzierung zu sichern. Durch die finanziellen Probleme werden einige fertige Produkte wie der kürzlich angekündigte Biodrucker erst später auf den Markt gebracht.

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