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Ultimaker erhält ISO/IEC 27001-Zertifizierung für Informationssicherheit

Ultimaker, weltweiter Anbieter von professionellem 3D-Druck, gab bekannt, dass das Unternehmen die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 erhalten hat – dem international anerkannten Standard für Informationssicherheitsmanagement.

ISO/IEC 27001 bescheinigt, dass die Sicherheitsrichtlinien und -prozesse, die Ultimaker im gesamten Unternehmen – einschließlich aller Software und 3D-Druckerprodukte – anwendet, streng und robust sind.

Den Standard setzen

Das Erreichen dieses Goldstandards macht Ultimaker zu einer der ersten 3D-Druckplattformen auf dem Markt, die von unabhängiger Seite für Informationssicherheit zertifiziert wurde.

„In einer Zeit, in der böswillige Cyber-Bedrohungen gegen Unternehmen zunehmen, zeigt die ISO/IEC 27001-Zertifizierung von Ultimaker unser starkes Engagement für die Sicherheit unserer Kunden. Wir wissen, dass der Schutz von Informationen und die Vermeidung kostspieliger Unterbrechungen für alle Unternehmen höchste Priorität haben. Aus diesem Grund hat Ultimaker in die Implementierung strenger Sicherheitsverfahren und -protokolle für die gesamte 3D-Druckplattform investiert und berücksichtigt Sicherheit bei jeder technischen Entscheidung, die wir treffen. Das Ultimaker-Team ist sehr stolz darauf, eine der ersten und einzigen Plattformen für die additive Fertigung zu sein, die die Norm ISO/IEC 27001 erfüllt. Das bedeutet, dass Kunden unsere Softwareprodukte und Dienstleistungen mit der Gewissheit nutzen können, dass sie nach international anerkannten Sicherheitsstandards für Unternehmen verwaltet werden“, sagt Jürgen von Hollen, CEO von Ultimaker.

Engagiert für Sicherheit

Auch wenn Ultimaker die Zertifizierung erst jetzt bekannt gibt, ist dieses starke Engagement für die Sicherheit nicht neu. Bei der Entwicklung und Wartung seiner Produkte und Dienstleistungen ergreift Ultimaker alle in seiner Macht stehenden Maßnahmen, um Sicherheitsbedrohungen, die sich auf Kunden auswirken könnten, zu minimieren und abzuschwächen. Die wichtigsten Risiken, denen Ultimaker vorbeugen möchte, sind:

  • Verlust vertraulicher Informationen, wie z.B. Druckdateien oder persönliche Daten
  • Unterbrechung von Geschäftsprozessen, insbesondere aufgrund von Bedrohungen, die auf Geräte oder Anwendungen abzielen, die als Sprungbrett in Kundensysteme und -infrastrukturen dienen können
  • Qualitätsverluste während des 3D-Druckprozesses
  • Beeinträchtigung von Kundendaten, Produkten und Dienstleistungen
Die wichtigsten Risiken, die Ultimaker verhindert

Entsperrung von Anwendungen

In Sektoren wie Verteidigung, Luft- und Raumfahrt, Produktentwicklung, Forschung und Bildung werden oft außergewöhnliche Sicherheitsanforderungen gestellt. Ultimaker unterhält langjährige Beziehungen zu Kunden in all diesen Bereichen, die bereits fortschrittliche Sicherheitspraktiken bei der Einführung des 3D-Drucks unter Beweis gestellt haben.

Jetzt können noch mehr Unternehmen von einem hohen Sicherheitsstandard und den anderen Vorteilen der cloudbasierten additiven Fertigungsplattform von Ultimaker profitieren – wie z. B. die Umstellung von kostspieligen physischen Beständen auf eine digitale Teilebibliothek, das Drucken aus der Ferne über mehrere Standorte hinweg und die Ermöglichung von Teammitgliedern, die 3D-Drucker für ihre Arbeit nutzen könnten.

Mehr über Ultimaker finden Sie hier.

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