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Xerox investiert in 3D-Druck-Software-Entwickler CASTOR

Der Software-Entwickler für die additive Fertigung, CASTOR, hat im Rahmen einer Seed-Finanzierungsrunde unter der Leitung des globalen Unternehmens Xerox 3,5 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Die Investition, die auch von dem neuen Geldgeber Spring Ventures sowie den bestehenden Investoren Evonik Venture Capital, Jeremy Coller, TAU Ventures und Chartered Group unterstützt wurde, wird dazu beitragen, die breitere Einführung der Kostenanalyse-Tools von CASTOR zu finanzieren.

Es ist ein weiterer Schritt von Xerox in die additive Fertigung. 2019 hat das Unternehmen den 3D-Druck-Spezialisten Vader Systems übernommen und 2021 eine Forschungskooperation mit der U.S. Navy geschlossen.

AM-Analyse-Tools von CASTOR

CASTOR hat sich seit deiner Gründung 2017 auf die Entwicklung von Softwaretools spezialisiert, die Herstellern helfen, den richtigen Zeitpunkt für den Umstieg auf den 3D-Druck zu finden. Mit seinem Einstiegspaket „Light“ beispielsweise berät das Unternehmen die Nutzer über das optimale Material oder die optimale Technologie für die Herstellung eines bestimmten Teils und bietet ihnen bei Bedarf die Vermittlung an Produktionsdienstleister an.

Die neueste Software des Unternehmens ist in der Lage, automatisch Möglichkeiten zur Kostenreduzierung zu ermitteln und bietet den Anwendern nun die Möglichkeit, tiefer gehende technische Analysen durchzuführen und von Empfehlungen zur Neugestaltung (DfAM) zu profitieren. Etwa zur gleichen Zeit, im November 2020, hat CASTOR auch seine Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Industriepartnern bekundet und gemeinsam mit Nexa3D das Kostenanalyse-Tool „Ximplify“ auf den Markt gebracht.

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David ist Redakteur bei 3Druck.com.