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3D-gedruckte Gesichtsmasken von Neutrogena

Neutrogena, eine Marke für Hautpflege, hat heute mit MaskiD ein neues Produkt vorgestellt, welches individualisierte Gesichtsmasken anbietet.

Letztes Jahr stellte Neutrogena einen iPhone-Aufsatz vor mit dem man den Zustand der Haut untersuchen kann. Es wird der Feuchtigkeitsgrad, Falten und Poren aufgelistet. Nun geht das Unternehmen einen Schritt weiter und stellt mit MaskiD eine neue App vor, welche es ermöglicht personalisierte Gesichtsmasken anzufertigen.

Hierfür wird der Aufsatz mit dem Namen Skin 360 mit einer Software am Smartphone kombiniert. Durch den Scan wird ein 3D-Modell des Gesichts aufgenommen. Zusätzlich kann der Zustand der Haut untersucht werden. Mit den gesammelten Daten kann Neutrogena eine individuelle Gesichtsmaske drucken. Diese ist auf die Begebenheiten und die Bedürfnisse des Gesichts angepasst.

Neutrogena Skin 360

Die App soll auch für iPhones mit einer TrueDepth-Frontkamera (iPhone X, iPhone XS und iPhone XR) funktionieren. Hierbei werden jedoch weniger Daten als mit dem Skin 360 erfasst.

Wann das Tool von Neutrogena nach Europa kommen wird ist noch nicht bekannt. Bisher ist lediglich ein US-Start für den Sommer angekündigt. Vertrieben werden die Produkte exklusiv über die firmeneigene Webseite, welche auch schon eine Warteliste für die MaskID anbietet.

Neutrogena wurde 1930 gegründet und gehört mittlerweile zum Johnson & Johnson Konzern. Johnson & Johnson nutzt 3D-Druck schon seit mehreren Jahren für medizinische Anwendungen.

Werbevideo für die MaskID

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