Home Marktbericht 3D-Druckmaterialien: BASF investiert in Alchemist Accelerator

3D-Druckmaterialien: BASF investiert in Alchemist Accelerator

Der deutsche Chemiekonzern BASF investiert über BASF Venture Capital 2 Millionen US Dollar in den Fonds des Alchemist Accelerators. Diese Initiative unterstützt im Rahmen von Förderprogrammen junge Start-ups. Rund die Hälfte der Investition fließt in Bereiche wie 3D-Druck, AgTech, Materialinformatik, Ernährung und bahnbrechende Technologien.

Seitdem Alchemist 2013 die Geschäftsaktivitäten aufnahm, wurden 24 von Alchemist geförderte Unternehmen akquiriert und mehr als 100 haben bedeutende Finanzierungsrunden von den großen Venture Capital-Unternehmen im Silicon Valley initiiert. Darunter befinden sich u.a. Andreessen Horowitz, Bessemer Venture Partners, Draper Fisher Jurvetson, Foundation Capital, Founders Fund, Greylock Ventures, Menlo Ventures, Redpoint Ventures, Social + Capital Partnership sowie True Ventures.

Der Alchemist Accelerator unterstützt 75 Startups im Jahr und ebnet strukturiert den Weg zu ersten Kunden sowie bei der Finanzmittelbeschaffung. Im Rahmen eines sechsmonatigen Programms werden die geförderten Jungunternehmen mit erstklassigen Firmen-Coaches, Early-Adopter-Kunden und Investoren zusammengebracht. Am 23. Januar 2019 gab Alchemist bei Juniper Networks die Aufsteiger der „Class 20“ vor über 200 Kunden, Partnern und Investoren bekannt.

Zu dem Portfolio von Alchemist Accelerator gehören auch Unternehmen wie 3DPrinterOS, Cambrian Genomics und MXD 3D.

BASF verstärkt in den letzten Monaten die Investitionen im 3D-Druck-Bereich. So wurde im Juli 2018 bekannt, dass 25 Millionen US-Dollar in Dienstleister Materialise investiert wurde. Ebenfalls kaufte der Konzern 3D-Druckmaterialspezialisten Advanc3D.

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