Home Marktbericht AMT verkauft erstes PostPro3DMini-System an die TUM

AMT verkauft erstes PostPro3DMini-System an die TUM

Das Institut für Mikrotechnik und Medizingerätetechnik der Technischen Universität München (TUM) hat einen PostPro3DMini von dem britischen Hersteller Additive Manufacturing Technologies (AMT) erworben.

Die PostPro3D-Reihe von AMT sind Geräte zu der Postproduktion von 3D-gedrukten Teilen. So können Elastomer- und Nylon-3D-Druckteile vergangenen geglättet werden. Die zum Patent angemeldete Technologie, die im vergangenen Jahr offiziell vorgestellt wurde, bietet eine automatisierte und nachhaltige Nachbearbeitungslösung für 3D-Druckteile in hohen Stückzahlen und arbeitet an allen Arten von filament– und pulverbasierten 3D-Druckverfahren.

Nun hat AMT den ersten Verkauf seines neuen PostPro3DMini-Systems bekannt gegeben. Das Institut für Mikrotechnik und Medizingerätetechnik der Technischen Universität München (TUM) hat ein PostPro3DMini-Postprozessorsystem gekauft. Damit sollen die laufende Medizinprodukteforschung unterstützt werden.

Die Universität setzt schon seit längerer Zeit auf additiven Fertigung in diesem Bereich. Mit dem neuen System will das Institut die Nachbearbeitung der 3D-gedruckten Teile vereinfachen. Das Gerät setzt hierbei auf das firmeneigene BLAST-Verfahren (Boundary Layer Automated Smoothing Technology). Die Teile, die mit mit der Technologie nachbearbeitet werden erfüllen diverse Standards. So zum Beispiel die Zytotoxizitätsstandards ISO 10993-10 (2013) und ISO 10993-1 (2018). Ebenfalls wird die Hautirritationszertifikation OECD TG 439 erreicht.

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