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Sintavia installiert zwei weitere EOS Metall-3D-Drucker

Zwei weitere 3D-Drucker für Metall wurden in Sintavias AM-Produktionsstätte in Florida installiert, wodurch sich die Gesamtzahl der installierten Maschinen auf 21 Industriedrucker erhöht.

Die beiden EOS M400-4 Vierfach-Laserdrucker wurden nur zwei Monate nach der jüngsten Ankündigung der Übernahme des Metall-AM-Dienstleisters im Juni ausgeliefert, bei der ein zweites GE Additive Arcam Q20+ Elektronenstrahlsystem geliefert wurde. Das Unternehmen verfügt nun neben Maschinen von Trumpf, SLM und Concept Laser über insgesamt acht EOS M400-4-Systeme im eigenen Haus.

Sintavia plant noch bis Ende nächsten Jahres 6 bis 8 weitere große Industriedrucker hinzuzufügen und weitere 8 bis 10 im Jahr 2022.

Abgesehen von der ständig wachsenden Maschinenkapazität kündigte das Unternehmen vor kurzem auch eine Zusammenarbeit mit Siemens bei der Entwicklung einer End-to-End-AM-Softwarelösung an, die Sintavia zu einem bevorzugten AM-Partner im Austausch für Tests und technisches Feedback zu vorveröffentlichter Software machen wird. Die Ankündigung konzentrierte sich auch auf den Nachhaltigkeitsfokus des Unternehmens, der Anfang des Jahres bei der Gründung der Additive Manufacturer Green Trade Association, einer neuen Organisation zur Förderung der Umweltvorteile von AM-Technologien, hervorgehoben wurde.

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