Home Lifestyle & Kunst Don´t print your Sextoy yourself!

Don´t print your Sextoy yourself!

In den Medien wird das Hype Thema 3D-Druck gerne in Verbindung mit immer wieder gern gesehenen Themen, wie Sexspielzeug publiziert.

Das lockt nicht nur Leser sonder bringt auch ein paar Gefahren mit sich. Die für Consumer zugänglichen Filamente sind meist nicht lebensmittelecht, können giftige Stoffe abgeben und sind durch ihre Struktur meist richtige Bakterienfarmen. Oft weiß man über die Inhaltsstoffe und ihre Eigenschaften in Verbindung mit Flüssigkeiten überhaupt nicht bescheid.

Professionell hergestellte Sexspielzeuge (politisch oder individuell erstellt) werden deshalb gedruckt und dieser Ausdruck dient als Gussform für das Endprodukt. Die Form wird dabei mit Silikon oder anderen getesteten Materialien ausgefüllt.

Also, Finger weg von der am FFF 3D-Drucker erstellten Kopie des eigenen Gemächts als doch so persönliches Geschenk zum Valentinstag!

Hier ein Video über 3D-gedrucktes Sexspielzeug und seine Nachteile:

3D Printed Sex Toys | Mashable

via Hausverstand & Video vie Mashable

Abonnieren Sie die wöchentlichen 3Druck.com-Newsletter. Jeden Montag versenden wir die wichtigsten Beiträge und Updates der Woche. Melden Sie sich jetzt kostenlos an.
Haben Sie einen Fehler entdeckt? Oder Anregungen und Ergänzungen? Bitte schicken Sie uns eine Nachricht.
Vorherigen ArtikelAleph Objects: LulzBot KITTAZ 3D-Drucker
Nächsten ArtikelLesegerät für Blinde aus 3D-Drucker
Von Ende 2013 bis März 2017 arbeitete Jakob als Chefredakteur bei 3Druck.com. Gemeinsam wuchs das Team, die Reichweite von 3Druck.com und baute die Position als meistgelesenes deutschsprachiges Magazin zum Thema 3D Druck und Additive Fertigung weiter aus.