3DP4ME: 3D-gedruckte Hörgeräte für den mittleren Osten

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Etwa 10% der Weltbevölkerung hat Hörprobleme oder ist taub. Leider können sich nicht alle die teuren Hörgeräte leisten. 3DP4ME möchte Menschen, die sich keine Hörgeräte leisten können, mit 3D-geruckten Hörgeräten aushelfen.

3DP4ME ist ein Non-Profit Unternehmen aus Kalifornien. Die Ziele die sich das Unternehmen gesetzt hat sind groß. Pro Jahr sollen 12.000 Hörgeräte hergestellt werden. Damit die Ziele erreicht werden können, gibt es mehrere Partnerschaften. Unter anderem mit Jordan’s Holy Land Institute for the Deaf’s (HLID) und Hearing aids, Ear molds, Audiology Resources (H.E.A.R.) department.

Als erster Schritt soll ein Labor am HLID errichtet werden. Dort soll ein 3D-Scanner für Ohren eingesetzt werden. Dieser kann die Ohren genau vermessen. Konventionell ist dafür ein aufwendigerer Prozess notwendig. Anschließend werden die Modelle für den 3D-Druck vorbereitet. Die Gussformen werden dann mit einem Asiga PRO2 3D-Drucker (SLA mit UV-LED) gedruckt. Abschließend können die Gussformen befüllt werden, und die Hörgeräte entstehen.

Damit das Labor / Behandlungszentrum im Jordan errichtet werden kann, ist jedoch eine beträchtliche Geldsumme notwendig. Konkret werden 100.000 Dollar über eine Fundraising-Kampagne gesammelt. Bisher konnten immerhin schon 10.000 Dollar gesammelt werden.

Along with bringing a wealth of practical knowledge to our strategic planning team, Bill has brought a passion and commitment to the 3DP4ME culture, allowing us to build a strong foundation for future growth. I am deeply grateful for the time, energy, and expertise Bill has invested in our organization and I am proud he is part of our team.

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