Home Medizin OPM erhält Freigabe für 3D-gedruckte Gesichtsimplantate

OPM erhält Freigabe für 3D-gedruckte Gesichtsimplantate

Oxford Performance Materials hat vor Kurzem die Freigabe für das OsteoFab Patient-Specific Facial Device von der US Food & Drug Administration (FDA) erhalten.

Diese 3D-gedruckten, auf den Patienten abstimmbare Gesichtsimplantate sind die ersten und derzeit einzigen der FDA zugelassenen Kunstoffimplantate für Indikationen im Gesichtsbereich. OPM hat bereits im Februar letzten Jahres die Freigabe für das dafür verwendete OsteoFab Druckmaterial für Knochenimplantate aus Kunststoff  bekommen.

Die Implantate werden aus dem OXPEKK Pulver mittels Selective Laser Sintering (SLS) 3D-Druckverfahren hergestellt. Vorlage für den 3D-Druck sind CT Aufnahmen oder MRT Dateien.

OPM_Gesichtsimplantate

 

Auszug aus der Pressemeldung:

“An exciting aspect of our technology is that additional complexity does not increase manufacturing cost, and having both cranial and facial devices cleared now enables us to answer ever more complex cases where upper facial structures can be incorporated with cranial implants as a single device,” added Severine Zygmont, President of OPM Biomedical. “As a result, additive manufacturing has the potential to not only improve patient outcomes, but fundamentally improve the economics of orthopedics on a global scale – for developed and developing countries. These are disruptive changes that will allow the industry to provide the finest levels of healthcare to more people at a lower cost.”

 

via OPM

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