Home Medizin Mit Hilfe von 3D-Drucker: Somalische Frau bekommt eine Gesichtsrekonstruktion

Mit Hilfe von 3D-Drucker: Somalische Frau bekommt eine Gesichtsrekonstruktion

Ayan Oma Muhumed war zwei Jahre alt als sie im somalischen Bürgerkrieg angeschossen wurde. Die Kugel traf ihren Wangenknochen und entstellte nicht nur ihr Gesicht, sondern durch die Verletzung hatte sie auch Probleme beim Essen, Trinken und beim Schließen ihrer Augen.

In einem Flüchtlingslager wurde ihr Leben von Ärzten gerettet, aber 23 Jahre versteckte sie ihr Gesicht hinter einem Niqab, einem Gesichtsschleier.

Im Jahr 2009 hat Edna Adan Ismail, ehemalige First Lady von Somaliland und Gründerin der einzigen Entbindungsklinik im Land, für eine medizinische Hilfe in Form von einer Gesichts-Rekonstruktion appelliert:

Im letzten Monat wurde Ayan im australischen Wesley Hospital in Brisbane operiert. Die Operation dauerte 11 Stunden und konnte erfolgreich beendet werden. Ein 20 köpfiges Team führten die Behandlungen kostenlos durch. Die Rekonstruktion des Gesichts wurden mit Hilfe eines 3D-Druckers gemacht. Die passenden Implantate wurden mit „Oxford Performance Materials“ (OPM) erzeugt. Hierbei wurde das Team von der Foundation for Orthopedic Reconstruction unterstützt.

Gastbeitrag: David Gotsch
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(c) Picture: Foundation for Orthopedic Reconstruction

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