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easyJet will Ersatzteile künftig mittels 3D-Drucker herstellen

Die britische Billigfluggesellschaft easyJet testet derzeit einen möglichen Einsatz der 3D-Druck Technologie zur Herstellung von Ersatzteilen für die Kabinenausstattung.

So könnten beispielsweise Armlehnen und andere Ersatzteile bei Bedarf gedruckt werden um Lagerungskosten zu reduzieren sowie den Austauschprozess zu beschleunigen. Außerdem werden auch Teile der Triebwerke der nächsten Generation aus dem 3D-Drucker stammen. Die Treibstoffdüsen, Turbinenschaufeln und Bauteile aus keramischen Verbundwerkstoffen der LEAP Triebwerke werden zukünftig additiv gefertigt.

Das Unternehmen hat kürzlich auch für Schlagzeilen in der Luftfahrtindustrie gesorgt. Nach erfolgreich verlaufenen Tests, will easyJet innerhalb des nächsten Jahres mit dem Einsatz von Drohnen zur Inspektion der Flugzeuge starten. Nach Überprüfung und Bewertung der Flieger durch die Drohnen, werden Ingenieure über eventuelle Schäden zur weiteren Untersuchung informiert und können entsprechende Wartungsarbeiten veranlassen. Durch diesen neuen Prozess lässt sich die Zeit, in der die Flugzeuge vorübergehend außer Betrieb genommen werden, reduzieren.

Ian Davies, Head of Engineering bei easyJet zu den neusten technischen Entwicklungen:

“The use of these emerging technologies frees up our engineering and digital teams to enable them to undertake more skilled tasks, keeping our costs down which in turn keeps our fares low, helps minimise delays and ensures that we maintain our industry leading punctuality for our passengers.“

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